Münchner Bildungszentrum erhält E-Roller

Entwicklung zweiradspezifischer praktischer Lehrgangsinhalte

| Autor: Timo Schulz

Rollerübergabe: Roland Velten (BMW; re.) und Karl Burghart (stellv. Obermeister Kfz-Innung München-Oberbayern).
Rollerübergabe: Roland Velten (BMW; re.) und Karl Burghart (stellv. Obermeister Kfz-Innung München-Oberbayern). (Foto: Innung)

Das Berufsbildungszentrum der Kfz-Innung München-Oberbayern hat seinen Fuhrpark aufgestockt. Für technische Schulungen stünden nun auch zwei BMW C Evolution als Lehrgangsobjekte zur Verfügung, teilte die Kfz-Innung München-Oberbayern mit. Damit sei im Qualifizierungsprojekt der Innung nun auch die Entwicklung zweiradspezifischer praktischer Lehrgangsinhalte möglich.

„Die Roller wurden ausschließlich und konsequent auf ihre Bestimmung als Elektromobil hin konzipiert und werden eine wichtige Rolle in unserem Schulungskonzept einnehmen“, sagte Christian Nowotny, Projektleiter der Kfz-Innung für Elektromobilität. Entsprechend sei das BMW-Zweirad C Evolution eine Besonderheit

Neue BMW-E-Roller: (v. li.) Roland Velten (BMW), Karl Burghart (stellv. Obermeister), Hans Medele (Obermeister), Thomas Bauer (BMW) und Wilhelm Bairlein (stellv. Obermeister).
Neue BMW-E-Roller: (v. li.) Roland Velten (BMW), Karl Burghart (stellv. Obermeister), Hans Medele (Obermeister), Thomas Bauer (BMW) und Wilhelm Bairlein (stellv. Obermeister). (Foto: Kfz-Innung)

Neue Technologien in Kraftfahrzeugen machen es nötig, die Qualifikationen des Personals im Service entsprechend anzupassen. Die im Rahmen des bundesweiten Schaufenster-Projekts geförderte Maßnahme „Qualifizierung von Fachkräften für Elektromobilität“ der Kfz-Innung München-Oberbayern greift diese Problemstellungen auf und entwickelt Qualifizierungen für Fachkräfte aller Ebenen.

Die Kfz-Innung setzt das Fahrzeug zur Entwicklung und Erprobung von Qualifizierungsbausteinen im Schaufenster Bayern-Sachsen „Elektromobilität verbindet“ ein. In den insgesamt rund 40 Projekten in Bayern und Sachsen arbeiten neben international namhaften Unternehmen und zahlreichen Kommunen auch regionale Energieversorger und Anbieter des ÖPNV sowie viele kleine und mittelständische Unternehmen zusammen. Für das Gelingen des Anspruchs, international die Leitanbieterschaft im Bereich Elektromobilität zu übernehmen, ist die Begeisterung kommender Generationen für das Thema unentbehrlich. Daher bildet die Aus- und Weiterbildung eine wichtige Klammer um alle Projekte.

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