11.02.2010 | Redakteur: Norbert Rubbel
Immer mehr Kunden nehmen das Serviceangebot ihrer Werkstätten an und lassen ihre Räder fachgerecht einlagern. Wer dieses Kundenbindungsinstrument nutzen will, aber keine Lagerkapazität innerhalb des Kfz-Betriebs besitzt, muss nach alternativen Einlagerungskonzepten Ausschau halten. Das tat auch das Autohaus Müllejans im nordrhein-westfälischen Nideggen, dass 1.000 zusätzliche Reifen einlagern wollte. Die Verantwortlichen des Peugeot-Betriebs entschieden sich für die Hacobau Hallen und Container GmbH, Spezialist für Lagertechniken.
Die Anforderungen an die Firma Hacobau hat das Autohaus Müllejans klar definiert: Die neue Reifenlagerhalle sollte preiswert und — wenn nötig — erweiterbar sein. „Im gemeinsamen Gespräch mit unserem Kunden definierten wir die optimale Länge, Breite und Höhe der Lagerhalle und überreichten ihm kostenlos alle notwendigen Bauunterlagen mit der Statik“, erläutert HaCoBau-Geschäftsführer Andreas Menke.
Nach der Baubewilligung sei dann alles ganz schnell gegangen: Innerhalb von drei Wochen lieferte das Hamelner Unternehmen die Lagerhalle mit den dazugehörigen Reifenregalen. „Da wir die Halle auf bestehenden Untergrund befestigten, entstanden für den Bauherrn keine Fundamentskosten“, beschreibt Menke den Vorteil für das Autohaus. Zudem garantiere die Zertifizierung nach DIN ISO 9001 dem Peugeot-Betrieb eine gleichbleibende Qualität. „Spezielle Fertigungstechniken und hochwertige Materialien ermöglichen es, dass wir unseren Kunden auf alle Reifencontainern und -lagerhallen eine zehnjährige Korrosionsschutzgarantie geben können“, betont der HaCoBau-Geschäftsführer und fügt hinzu: „Von uns erhalten die Kfz-Betriebe die komplette Lagertechnik aus einer Hand.“
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