Betriebsversicherungen: Hochsaison für Gewitter

Sintflutartiger Platzregen, Überschwemmungen, Gewitter, Sturm und Hagel – extreme Wetterlagen sind auch in Deutschland leider keine Seltenheit mehr. Gerade im Sommer drohen Schäden durch Blitze und Gewitter.

| Autor: Daniela Werner

Prävention zahlt sich aus, denn Gewitter können teure Folgeschäden nach sich ziehen.
Prävention zahlt sich aus, denn Gewitter können teure Folgeschäden nach sich ziehen. (Bild: https://de.clipdealer.com/)

Gewitter sind bei heißen Wetterlagen in Deutschland quasi vorprogrammiert. Allein in den Monaten Juni und Juli verzeichnen Meteorologen jährlich zwischen 700.000 und 1.100.000 Blitze. „Das ist ein enormes Gefahrenpotenzial für Sach- und Personenschäden. Deshalb sind eine zielgerichtete Prävention, die sowohl den Innen- als auch den Außenbereich eines Betriebes umfasst, und ein individueller Versicherungsschutz unerlässlich“, erläutert Jürgen Schulze von der Nürnberger Versicherung.

So verursachen Blitzschlag und Überspannung in erster Linie Schäden an wichtigem Geschäftsinventar: Computer, Telefonanlage und andere technische Geräten in Verwaltung und Produktion. Da Tipps wie „Stecker ziehen“ oder „Nicht telefonieren“ im Geschäftsbetrieb kaum umsetzbar sind, sollten die Betriebe – neben dem Blitzableiter – technische Lösungen wie eine innere Blitzschutzanlage einsetzen. Sicherungen an Leitungen, Verteilern und Steckdosen schützen durch Potenzialausgleich vor Bränden und verhindern Überspannungsschäden an elektrischen Anlagen.

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