Bleker baut in Münster Maserati ein

Mehrmarken-Fassade streckt sich über 140 Meter

| Autor: Jens Rehberg

Mit Maserati hat Bleker jetzt auch eine Luxusmarke im Portfolio.
Mit Maserati hat Bleker jetzt auch eine Luxusmarke im Portfolio. (Bild: Maserati)

Nach dem operativen Start mit Maserati in Münster Ende letzten Jahres hat die Bleker-Gruppe ihren ersten Luxus-Schauraum jetzt offiziell eingeweiht. Nach neun Jahren Abstinenz ist das italienische Sportwagenfabrikat damit wieder in der westfälischen 300.000-Einwohner-Stadt vertreten. Durch den Anbau ist die Fassade des Bleker-Mehrmarken-Autohauses (Peugeot, Citroën, DS, Renault, Dacia, Alfa Romeo, Jeep und Nissan) nun circa 140 Meter lang. In das 2013 eröffnete „Autoforum“ hatte die Bleker-Gruppe nach damaligen Angaben rund sieben Millionen Euro gesteckt.

Der beeindruckende Kfz-Betrieb misst in der Tiefe etwa 40 Meter. Die Höhe variiert zwischen acht Metern im Ausstellungsbereich und zehn Metern in der Werkstatt. Das Gebäude überspannt eine Grundfläche von 4.800 Quadratmetern und wurde im rückwärtigen Teil zweigeschossig erstellt, so dass es im Obergeschoss weitere Nutzfläche von 2.300 Quadratmetern gibt. Neben neun Fabrikatsvertretungen bietet der Betrieb Platz für ein Reifenlager, eine Werkstatt mit 21 Hebebühnen und eine Waschanlage für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen.

Die Bleker-Gruppe setzte im vergangenen Jahr mit rund 550 Mitarbeitern knapp 211 Millionen Euro um und vermarktete insgesamt mehr als 11.000 Neu- und Gebrauchtwagen. Die Handelsgruppe ist an fünf Standorten in Münster, Ahaus, Borken, Bocholt und Dülmen aktiv.

Maserati hat derzeit in Deutschland 25 Vertriebsstützpunkte.

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