
Diagnose: Schlüsselkompetenz der Werkstatt
Mit moderner Technik effizient und kompetent im Service
Die Fahrzeuge der vergangenen Baujahre sind im Zeitalter der Elektronik angekommen. Selbst zahlreiche einfache Arbeiten können Werkstätten ohne die Hilfe elektronischer Werkzeuge nicht oder nur eingeschränkt und oft mit hohem Zeitaufwand durchführen. 2005 entfielen laut einer Studie des VDA durchschnittlich 25 bis 30 Prozent der Herstellungskosten eines Fahrzeugs auf die Elektronik. Inzwischen liegt dieser Anteil bei rund 40 Prozent – und die Zahl der Elektronikbauteile im Fahrzeug steigt in allen Segmenten.
Reifenwerkstätten, Karosserie- und Lackbetriebe müssen sich ebenso wie Vertragswerkstätten mit Hightech im Auto auseinandersetzen. Zugleich steigen die Ansprüche der Kunden in Sachen Service. Sie erwarten eine günstige und schnelle Reparatur im Falle eines Defekts. Vor allem aber wünschen sie eine erfolgreiche Behebung der Störung. Wiederholreparaturen sind Gift für die Kundenbeziehung.
Täglich sind die Werkstätten ein bisschen mehr auf die Unterstützung der Diagnosetechnik angewiesen. Im Falle von Neuanschaffungen fällt die Qual der Wahl allerdings schwer, da zahlreiche Anbieter den Diagnosemarkt bedienen - mit steigener Tendenz. »kfz-betrieb ONLINE« bündelt deshalb alle Informationen zur Diagnose.
Auf dieser Sonderseite finden Sie aktuelle Produkt- und Servicemeldungen, Fachbeiträge sowie die detaillierten Ergebnisse des regelmäßig durchgeführten und unabhängigen Vergleichs von Diagnosegeräten, des „großen Dekra-Tests“. Er nennt Stärken und Schwächen aktueller Diagnoseprodukte beim Namen und gibt Kfz-Betrieben Entscheidungshilfe bei der Wahl des für sie richtigen Elektronikwerkzeugs.