30.11.2009 | Autor: Holger Zietz

Mit zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft hat die Innung Berlin ihr 75-jähriges Bestehen gefeiert. „Ohne meinen Vorstand und die Geschäftsstelle ginge gar nichts“, stellte Obermeister Thomas Lundt klar.
Die Anforderungen an die Innung seien in den vergangenen Jahren stark gestiegen, so Lundt. Der Obermeister nannte diverse Beispiele, darunter auch die Aus- und Weiterbildung. Die Ausbildungsstätte in Bernau bei Berlin habe zwar hohe Investitionen gebraucht, so Lundt, dennoch sei sie nun nahezu schuldenfrei.
Die Unterstützung der Verbandsorganisation bei der beruflichen Entwicklung hat Lundt, der seine gesamte Ausbildung in der Berliner Innung absolviert hat, selbst zu spüren bekommen. „Heute darf ich Obermeister sein“, freut sich der Berliner.
Dafür hat der 55-Jährige auch viel geleistet und großes Engagement gezeigt. Der Verband zeigte sich erkenntlich: ZDK-Präsident Robert Rademacher übereichte die Silberne ZDK-Ehrennadel.
Damit sich künftig noch mehr Jugendliche für Kfz-Berufe interessieren, hat die Kfz-Innung Berlin einen Imagefilm gemacht: Der Streifen „Larry und die mechatronische Werkstatt“ feierte bei der Veranstaltung seine Premiere.
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 329046) | Fotos: Archiv
Kommentar zum Beitrag schreiben