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13. Jan 10

Prominenter Förderer für AMI-“Spritsparstunde“

Effizienter Fahrstil nützt Mensch und Umwelt

„Guter Fang“ des VDIK: Bundesumweltminister Norbert Röttgen wird Schirmherr der „Spritsparstunde“ bei der Auto Mobil International (AMI) 2010 in Leipzig.
„Guter Fang“ des VDIK: Bundesumweltminister Norbert Röttgen wird Schirmherr der „Spritsparstunde“ bei der Auto Mobil International (AMI) 2010 in Leipzig.
Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) hat einen prominenten Schirmherrn für die „Spritsparstunde“ bei der Auto Mobil International (AMI) 2010 in Leipzig gewonnen. Laut einer Verbandsmitteilung vom Mittwoch wird Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen diese Funktion übernehmen.

Baustein der VDIK-Initiative „Pro saubere Luft“

Dazu VDIK-Präsident Volker Lange: „Ich begrüße es außerordentlich, dass Bundesumweltminister Röttgen die Schirmherrschaft der AMI-Spritsparstunde 2010 übernommen hat. Sie ist seit Jahren ein wichtiger Baustein der VDIK-Initiative ‚Pro saubere Luft‘. Vom Zusammenwirken innovativer, kraftstoffsparender Fahrzeugtechnologie und eines kraftstoffeffizienten Fahrstils profitieren der Einzelne und die Umwelt.“
Zugleich lud Lange schon jetzt alle Messebesucher dazu ein, ihr persönliches Sparpotential bei einer Spritsparstunde auf der Leipziger AMI „im wahrsten Sinne des Wortes zu erfahren.“

Mehr Klimaschutz, weniger Spritkosten

Die Bundesregierung habe es sich zur Aufgabe gemacht, mit einer effizienten Verkehrspolitik bezahlbare Mobilität langfristig zu sichern. Dabei solle den Mobilitätsbedürfnissen und der Verkehrssicherheit ebenso Rechnung getragen werden wie den Anforderungen von Klima-, Umwelt- und Lärmschutz. Wichtig für den Klimaschutz im Verkehr sei das kraftstoffsparende Fahrverhalten, mit dem auch die Kraftstoffkosten deutlich gesenkt werden könnten. Hierzu trage die Spritsparstunde im Rahmen der Auto Mobil International seit dem Jahr 2003 regelmäßig bei.
Die AMI-Spritsparstunde findet im Rahmen der Leipziger Auto-Messe bereits zum achten Mal statt und wird den Angaben zufolge wieder von den Unternehmen DAT, Goodyear und Total unterstützt.



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