30.08.2010 | Redakteur: Stephan Maderner
Nach dem erfolgreichen Debut 2009 am neuen Standort in Kalkar ist die Kult-Messe Fighterama 2010 wieder am Start. In diesem Jahr wird die Ausstellungsfläche um 50 Prozent erweitert, um der Nachfrage des vergangenen Jahres Rechnung tragen zu können. Das gesamte Areal des Wunderlands Kalkar, zu dem auch ein Hotelkomplex mit über 1.000 Betten sowie eine Kneipenstraße gehören, steht exklusiv der Veranstaltung zur Verfügung.
Als Messe-Event, das gleichermaßen hohe Ausstellungsqualität, als auch außergewöhnliches Entertainment bietet, punktet die Fighterama bei den Bike-Kunden. Seit der Erstveranstaltung im Jahr 2001 konnte sich die Fighterama weltweit als Leitmesse für das Fighter-Segment etablieren und hat einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Durch gezielte Werbemaßnahmen wird der internationale Besucheranteil, der bereits jetzt bei einem Viertel liegt (Quelle: Besucherumfrage 2009), noch weiter wachsen.
Nicht nur beliebten All-Inclusive-Arrangements, die Übernachtungen auf dem Gelände, Speisen, Getränke und den Eintritt als Paket beinhalten, machen die Veranstaltung einzigartig. Aber das ist noch nicht alles: Zum ersten Mal gibt es dieses Jahr organisierte Bus-Transfers aus 14 deutschen Städten und zwei Flughäfen. Auch die Aktivitäten auf dem Gelände, wie etwa die in Europa einmalige Sprint-Anlage mit 300 PS starken V8-Dragstern, die Kartbahn, der Wheelie-Simulator oder der Burnout-Contest mit der Krönung des Burnout-Masters 2010 machen das Wochenende zu einem unvergessenen Erlebnis.
Das actiongeladene Rahmenprogramm wird dieses Jahr nochmals erweitert. Showläufe von Dragstern gehören ebenso dazu, wie die Stuntshow mit hochkarätiger Besetzung. Verpflichtet wurden bereits das „Stunt Freaks Team“ aus Finnland sowie das Stuntteam des Niederländers Arian van Zweden. Weitere Weltklassefahrer sollen noch hinzu kommen. Nicht nur die Erweiterung des Zubehör- und Teilemarktes wird ohne Qualitätseinbußen realisiert werden, auch die große Customshow mit den innovativsten Umbauten Europas wird noch einmal ausgebaut.
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