26.08.2010 | Redakteur: Norbert Rubbel
Die Inhaber von Kfz-Betrieben sind im Vorfeld der Automechanika offen und bereit für Investitionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Fachmagazins »kfz-betrieb« und der Bank Deutsches Kraftfahrzeugewerbe (BDK) zur Branchenmesse in Frankfurt.
Laut der Befragung planen zwei Drittel der Vertragshändler der Automobilhersteller und Importeure sowie knapp die Hälfte der Inhaber von Freien Werkstätten in der nächsten Zeit Investitionen in Gebäude, Werkstatt- und Betriebsausstattungen. 44 beziehungsweise 50 Prozent der Investitionsbereiten wollen bereits in den nächsten drei Monaten aktiv werden.
Wenn die Frankfurter Messe am 14. September ihre Tore für sechs Tage öffnet, wollen 32 Prozent der befragten Betriebsinhaber die Automechanika besuchen – 15 Prozent sogar für zwei Tage. Gut 90 Prozent von ihnen nutzen die Messe als Informationsquelle und jeder vierte Unternehmer für den Kauf von Werkstatteinrichtungen.
Auf die Frage, in welchen Unternehmensbereichen in der nächsten Zeit Investitionen vorgesehen sind, nannten immerhin 52 Prozent die „Werkstattausstattung“, gefolgt von Investitionen in „Neu- und Umbauten“ (36 Prozent), „Prüftechniken“ (15 Prozent) und „Büroeinrichtungen“ (7 Prozent).
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