11.03.2010 | Autor: Steffen Dominsky/Andreas Grimm

Werkstätten sind bei einem Reifenwechsel inzwischen regelmäßig mit Fahrzeugen konfrontiert, deren Fahrer sich auf die automatische Luftdruckkontrolle verlassen. Deshalb ist es wichtig, sich beim Wechsel der Pneus bzw. dem Tausch der Räder mit den Besonderheiten dieser Anlagen vertraut zu machen.
Wenn sich der Frühling in absehbarer Zeit durchgesetzt hat, wird es beim Reifenwechsel hinsichtlich der Reifendruck-Kontrollsysteme wieder spannend. Die Kfz-Werkstätten werden Land auf, Land ab Millionen von Winterreifen gegen Sommerreifen tauschen. Das erfordert von den Servicekräften inzwischen eine erhöhte Aufmerksamkeit, denn mehr und mehr Fahrzeuge kommen zum Service, die ab Werk mit einem Reifendruckkotrollsystem ausgerüstet sind.
Bereits bei der Demontage der Reifen mit Druckkontrolle ist eine korrekte Vorgehensweise wichtig, um die Sensoren nicht zu beschädigen. Und bei der Montage des (Sommer-)Reifensatzes an den Fahrzeugen, die mit einem direkt messenden Reifendruck-Kontrollsystem arbeiten, ist wiederum zu beachten, dass die Räder dem Steuergerät entsprechend zugeordnet werden. Dabei sind aber auch immer die speziellen Erfordernisse der eingesetzten Systeme zu beachten.
Für den Reifenservice benötigt die Werkstatt also umfangreiches und modellspezifisches Wissen. Diese Informationen stellen etwa die Reparaturdaten-Experten von Autodata in Form der bekannten Kfz-Nachschlagewerke bereit. Zu Reifendruck-Kontrollsystemen enthalten sie folgende Informationen:
Einen detaillierten Überblick können sich Interessenten direkt in der Datenbank von Autodata am Beispiel des Reifendruck-Kontrollsystems von Mercedes-Benz verschaffen.
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