18.08.2010 | Redakteur: Steffen Dominsky

FCD unterstützt mit seinem Diagnoseportal speziell freie Werkstätten mithilfe der „alternativen“ Diagnosemethode. Anstatt der üblichen Steuergerätediagnose mittels bekannter Testgeräte, setzt das Team von FCD bei der Schadensfindung auf die Aufzeichnung mit einem Signalrekorder. So lassen sich laut FCD bis zu 97 Prozent aller Fahrzeugbeanstandungen durch Kunden bereits bei ersten Werkstattbesuch sicher und effizient beheben.
Nach dem Motto „Das Oszilloskop ist tot, es lebe der Signalrecorder“ will FCD Mechanikern und Servicetechnikern zeigen, wie einfach die Arbeit mit dem Kurvenaufzeichner „Texvik“ – so der neue Gerätename des Vorläufers Autoscope II – ist. Der Anwender muss bei der neuen Generation von Oszilloskopen lediglich einige Messkabel anschließen und die Tasten Start/Stopp drücken – alles andere erledigt der Texvik von alleine.
Im Anschluß an den Testlauf oder die Probefahrt wertet die Werkstatt die Aufzeichnung bequem am PC oder Laptop aus. So haben Kfz-Betriebe besonders bei sporadisch auftretenden Fehlern die Chance, elektronische, elektrische und auch mechanische Fehler schnell und erfolgreich zu beheben.
Um Werkstätten fit im Umgang mit der alternativen Diagnosmethode zu machen, organisiert FCD eigene Schulungen. Neu hinzugekommen sind die auf den Kursen LD0 und LD1 aufbauenden Trainings LD2 und LD3. Folgende Termine stehen demnächst an:
LD2 und LD3 runden die Grundlagenlehrgänge Otto- und Dieselmotor ab und sind die Basis für weitere spezielle Trainingskurse wie:
Zudem sucht FCD noch weitere „Diagnosefreaks“, die daran interessiert sind, als Trainer das FCD-Netzwerk weiter mit auszubauen. Kontakt hierfür und auch für die Teilnahme an den Schulungen: Jürgen Perkams, Bergstr.24, 58256 Ennepetal, Tel.: 0179/8 03 87 20, Email: perkams@fcd.eu
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