BMW i3: Das Auto wird Augenzeuge

Fahrzeug erkennt Parkrempler und fotografiert Übeltäter

| Autor: sp-x

BMW hat auf der CES ein System präsentiert, das Parkrempler erkennt und Bilder des Übeltäters macht.
BMW hat auf der CES ein System präsentiert, das Parkrempler erkennt und Bilder des Übeltäters macht. (Foto: BMW)

Parkrempler am abgestellten Auto, bei denen sich der Verursacher nicht zu erkennen gibt, sind ärgerlich. BMW präsentiert auf der Elektronikmesse CES (6.-9. Januar) das Elektroauto i3 mit einer Detektiv-Funktion: Bei „Bumper Detect“ erkennt ein neuartiges Sensorsystem, wenn das eigene Fahrzeug angefahren wurde und aktiviert die Kameras, die dann den Übeltäter filmen.

Über die Vernetzungs-Funktion BMW Connected sendet das Auto einen Hinweis, dass es berührt wurde, an das Smartphone des Fahrers. Auf Wunsch werden auch die Aufnahmen dorthin geschickt. Genutzt werden die vier Fahrzeugkameras, die sonst das Parken unterstützen und einen 360-Grad-Blick um das Fahrzeug bieten. Auch wenn sich Unbefugte am BMW i3 zu schaffen machen sollten, registrieren das die Bewegungssensoren, senden eine Nachricht aufs Smartphone und streamen auf Wunsch Aufnahmen zum Beispiel auf mobile Endgeräte.

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43800240 / Technik)

Plus-Fachartikel

Standheizung: Umsatz zum Nachrüsten

Standheizung: Umsatz zum Nachrüsten

Eine Standheizung einbauen und dann den Kunden nie wiedersehen? Das muss nicht sein. Mit Zubehör wie einem Mobilfunkempfänger lassen sich vorhandene Anlagen nachrüsten. lesen

Antriebstechnik: Variabler Totpunkt

Antriebstechnik: Variabler Totpunkt

Die Idee der variablen Verdichtung ist nicht neu, doch verwirklicht hat sie bislang noch niemand. Bis jetzt: Nissans Luxustochter Infiniti will 2018 einen Motor mit dieser Technik auf den Markt bringen. lesen