Konzept für regionale Nachwuchsarbeit

Autoberufe-Day soll Jugendliche für Branche begeistern

| Autor: Christoph Baeuchle

Die Initiative „Autoberufe“ vertreibt ihre Materialien jetzt auch über einen Online-Shop.
Die Initiative „Autoberufe“ vertreibt ihre Materialien jetzt auch über einen Online-Shop. (Foto: ZDK)

Um die beruflichen Möglichkeiten im Kfz-Gewerbe stärker in den Fokus der jungen Männer und Frauen zu rücken, hat die Initiative „Autoberufe“ gemeinsam mit den Kfz-Landesverbänden die Grundlagen für den „Autoberufe-Day“ entwickelt. „Das Konzept kann individuell sowie flexibel umgesetzt und angereichert werden“, erläutert ZDK-Geschäftsführerin Birgit Behrens.

Zur Gestaltung eines entsprechenden Tages gibt es diverse Möglichkeiten: Die Initiative schlägt beispielsweise Arbeitsstationen vor, an denen die Jugendlichen unter professioneller Anleitung ihre praktischen Fähigkeiten testen können. Weitere Möglichkeiten sind eine Autohaus-Rallye mit verschiedenen Stationen sowie Berufs- und Karriereberatung.

Dabei können auch verschiedene Medien zum Einsatz kommen, die Informationen rund um die Berufsmöglichkeiten im Kfz-Gewerbe transportieren. Die im Auftrag der Initiative produzierten Videoclips geben beispielsweise Informationen zu allen Autoberufen. Sie können kostenlos beim ZDK bestellt werden. Weitere Materialien sind Flyer, Broschüren und Eignungsschreiben.

Für Autohäuser und Werkstätten kann der Autoberufe-Day eine weitere Aktion sein, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und die entsprechenden Zielgruppen – Schüler, Eltern, Lehrer und Berufsberater – auf die Möglichkeiten aufmerksam zu machen. Weitere Aktionstage, an denen sich das Kfz-Gewerbe beteiligt, sind beispielsweise Girls’ Day / Boys’ Day, Maus-Türöffner-Tag oder Tag des Handwerks.

„Diese Aktion stellt eine sehr gute Möglichkeit für das Kfz-Gewerbe dar, die Branche als attraktiven Arbeitgeber in der Öffentlichkeit und vor allem bei den entsprechenden Zielgruppen Schüler, Eltern, Lehrer und Berufsberater zu präsentieren und damit letztendlich genügend qualifizierten Nachwuchs für die Zukunft zu sichern“, betont Behrens.

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