Hyundai-Händler Weber & Diel spendet i10

Auszubildende der Kfz-Innung Fulda lernen künftig am Kleinstwagen

| Autor: Timo Schulz

Bereit zur Fahrzeugübergabe: (v.li.) Stephan Kraus (Geschäftsführer BBZ Mitte), Matthias Weber (Geschäftsführer Weber & Diel) und Alexander Kress (Fachabteilungsleiter BBZ Mitte).
Bereit zur Fahrzeugübergabe: (v.li.) Stephan Kraus (Geschäftsführer BBZ Mitte), Matthias Weber (Geschäftsführer Weber & Diel) und Alexander Kress (Fachabteilungsleiter BBZ Mitte). (Foto: Kfz-Innung)

Mit Unterstützung vom Autohaus Weber & Diehl bleibt die Kfz-Innung Fulda auf dem neuesten Stand der Technik. Der Petersberger Hyundai-Händler hat dem Prüfungsausschuss der Kfz-Innung und dem Berufsbildungszentrum BBZ Mitte einen Hyundai i10 zu Schulungs- und Prüfungszwecken gestiftet.

Der Kleinstwagen im Wert von rund 10.000 Euro kommt bei der Innung und im BBZ gut an. Dadurch können die Auszubildenden ihr Wissen an einem weiteren Importfahrzeug schulen. So lernen sie die technischen Ausstattungen verschiedener Hersteller kennen. „Wir erweitern damit den Horizont schon in der Ausbildung“, freut sich Obermeister Thorsten Krämer.

„Für uns als langjähriges Innungsmitglied ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns bei der Ausbildung der Nachwuchskräfte engagieren“, sagte Matthias Weber, Geschäftsführer des Autohauses Weber & Diel. „Wir gewinnen alle durch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Innung, BBZ und Berufsschule.“

Für den Obermeister ist die Spende eher eine Ausnahme, wenn auch eine besonders lobenswerte. „Dass Innungsbetriebe spenden, kommt eher selten vor“, erläutert Krämer. Schließlich stecke hinter einer solchen Spende ein enormes Investment. „Meist werden die Fahrzeuge vom BBZ angeschafft oder aber die Innung hilft mit finanzieller Unterstützung.“

Derzeit bilden die Betriebe der Kfz-Innung Fulda rund 150 junge Männer und Frauen aus. Dabei können die Jugendlichen ihr Wissen an verschiedenen Fahrzeugen schulen, unter anderem auch an einem Auto mit Hybridantrieb. „In Zukunft müssen wir ein noch stärkeres Augenmerk auf Elektromobilität legen“, ergänzt Obermeister Krämer. Weitere Investitionen in die Hochvolttechnik stehen an.

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