29.07.2010 | Redakteur: Gerd Steiler

Die Teilnehmer der ersten „Automechanika Sternfahrt“ stehen fest. Wie die Messeveranstalter am Donnerstag in Frankfurt/M. mitteilten, wurden bislang rund 100 Old- und Youngtimer aus dem In- und Ausland für den Wettbewerb gemeldet. Die Fahrzeuge starten in den fünf Kategorien „Oldtimer vor 1945“, „Classic bis 1979“, „Youngtimer bis 1989“, „Performance“ und „Optik“. Die meisten Anmeldungen verzeichnen die Messe Frankfurt und der Verband Freier Ersatzteilemarkt (VREI) eigenen Angaben zufolge in der Kategorie „Classic bis 1979“.
Unter den angemeldeten Wettbewerbsfahrzeugen befinden sich zahlreiche Raritäten und historische Schätzchen. Hierzu zählen beispielsweise automobile Klassiker wie der LaFrance Red Baron (Baujahr 1916), Ford A Cabriolet (Baujahr 1930), Bentley Derby 3,5 Litre (Baujahr 1933), Singer Le Mans (Baujahr 1936) sowie die deutschen Sportwagen-Legenden Porsche 356 A Cabrio (Baujahr 1957), BMW 507 Roadster (Baujahr 1959), Audi quattro (Baujahr 1984) und BMW M3 Kompressor (Baujahr 1986).
Die Fahrzeug-Parade beginnt der Mitteilung zufolge am Samstag, 18. September um 9 Uhr auf dem Parkplatz des Rebstockgeländes. Dort haben Oldtimer- und Tuning-Fans bereits vor Beginn der Sternfahrt die Gelegenheit, die Fahrzeuge zu begutachten. Die Fahrzeuge setzen sich dann gegen 13 Uhr im Minutentakt Richtung Messegelände in Bewegung.
Bei ihrer Fahrt über das gesamte Messegelände müssen die Fahrzeuge vier „Sonderprüfungen“ ablegen. Das große Finale bildet die von Oldtimer-Fachmann Johannes Hübner (Sachsen Classic, Silvretta Classic) moderierte Zieleinfahrt auf dem Freigelände Agora. Im Anschluss daran werden die Fahrzeuge bis 17 Uhr auf der Agora für die Besucher der Automechanika ausgestellt.
Am Sonntag, 19. September sind ab 10 Uhr wieder alle Fahrzeuge für die Besucher der Automechanika auf der Agora zu sehen. Im Anschluss an die Jury-Begehung findet um 13:30 Uhr die Siegerehrung der Gewinner in den einzelnen Kategorien statt. Die Preise überreicht kein Geringerer als Ex-Rallye-Weltmeister Walter Röhrl. Weitere Informationen zur Sternfahrt unter www.automechanika.com/sternfahrt
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 355604) | Fotos: Archiv
Kommentar zum Beitrag schreiben