07.09.2010 | Redakteur: Christoph Baeuchle
Der Verband hat einen nächsten Schritt bei der Umstellung des Onlineauftritts gemacht: Die ersten Innungen sind im neuen Design im Internet zu finden. „Jetzt kann sich die gesamte Verbandsorganisation vom ZDK über die Landesverbände bis zu den Innungen in einem einheitlich Onlineauftritt präsentieren“, erläutert Claudia Weiler, die für das Projekt beim Zentralverband verantwortlich ist. Für die Wahrnehmung von außen sei dies entscheidend, da das Deutsche Kfz-Gewerbe durch die gemeinsame Linie im Internet nun über alle Stufen der Verbandsorganisation hinweg leicht als eine Gemeinschaft erkennbar ist.
Der neue Auftritt bietet den Innungen die Möglichkeit, sich individuell und ausführlich darzustellen. Den Mitgliedsbetrieben eröffnet er einen schnellen Zugang zu den entsprechenden Informationen rund um den Betriebsalltag.
Die Vorreiter-Innungen, die bereits den neuen Auftritt umgesetzt haben, sind zufrieden: „Der neue Online-Auftritt ist optisch sehr ansprechend, spiegelt ein einheitliches Erscheinungsbild des gesamten Kfz-Gewerbes wider, ist zudem sehr übersichtlich und hat eine moderne Note“, betont Claus Kapelke, Hauptgeschäftsführer des Kfz-Gewerbes Frankfurt und Main-Taunus-Kreis.
Zudem gehen neue Möglichkeiten einher. „Für den Mitgliedsbetrieb ist die vernetzte Informationsbündelung von großer Relevanz. Er bekommt strukturierte Informationen von der kommunalen, der Landes- und der Bundesebene“, erläutert Kapelke. Die Lesbarkeit habe sich deutlich verbessert.
Doch der neue Innungsauftritt hat weitere Vorteile: „Die Funktionen des neuen Auftritts sind umfangreicher, moderner und leichter zu bearbeiten“, ergänzt Stefan Haase von Innung Ostthüringen. „Den Nutzen für die Mitglieder werden wir durch das Newslettersystem erhöhen und weiter regionale Themen sowie eigene Daten einstellen.“
Bereits vor der Umstellung auf den neuen Auftritt hatte sich die Innung Ostthüringen an den Onlineaktivitäten des Verbands orientiert. „So konnten wir die Mitglieder immer zeitnah aus erster Hand mit allen Informationen und Materialien versorgen, sowie eigene Inhalte veröffentlichen“, erläutert Haase.
In einem ersten Schritt hat der Verband die Auftritte von fünf Innungen umgestellt, zwölf weitere sollen Anfang Oktober folgen. „Wir bieten allen Innungen die Möglichkeit, sich dem System anzuschließen“, so Weiler. „Wir hoffen in den nächsten Monaten, möglichst viele Innungen dafür zu gewinnen, ihren Auftritt umzustellen oder erstmals im Internet präsent zu sein.“
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