Auto und Kultur in Dresden

Neue Eindrücke und viele Ideen

18.07.2008 | Redakteur: Ute Jaxtheimer

Dresden war im vergangenen Jahr Schauplatz des 17. Unternehmerinnenkongresses des deutschen Kfz-Gewerbes. Neben vielen inhaltlichen Anregungen während des Kongresses, bot die sächsische Landeshauptstadt jede Menge Kultur, Spaß und Inspiration. Die Teilnehmerinnen waren sich einig, dass die Verknüpfung aktueller Branchenthemen in Vorträgen und Workshops mit Kultur exzellent gelungen sei. Darüber hinaus war genügend Zeit, sich untereinander auszutauschen und das eigene Netzwerk auszubauen.

Zum Auftakt ging Prof. Dr. Stefan Reindl, Institut für Automobilwirtschaft, der Frage nach, ob das „Autohaus – ein Geschäftsmodell mit Zukunft?“ sei. Reindl stellte klar, dass es angesichts eines gesättigten Pkw-Marktes notwendig sei, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu realisieren.

Wie emotionaler Verkauf funktioniert, wie man das Online-Business professionalisiert oder wie man die Nachfolge optimal regelt, analysierten die weiblichen Führungskräfte in insgesamt fünf Workshops. Die Punkte Mitarbeitermotivation, Kundenorientierung und Automotive Business English waren weitere interessante Aspekte des Kongresses. In kleinen Gruppen diskutierten die Teilnehmerinnen eingehend über diese Themen.

Seinen Höhepunkt erreichte der Kongress mit dem festlichen Gala-Abend in der Gläsernen Manufaktur des Automobilherstellers Volkswagen am ersten Kongresstag. »kfz-betrieb« vergab zusammen mit den Branchenpartnern Shell und Santander Consumer Bank die beiden begehrten Auszeichnungen: den »kfz-betrieb«-Women´s-Award und den »kfz-betrieb«-Junior-Award. Christina Degenhart vom Porsche Zentrum Trier erhielt die Trophäe als Unternehmerin des Jahres 2007. Als Nachwuchsführungskraft des Jahres wurde Martina Stoppanski aus Ettlingen ausgezeichnet.


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