Klaus Fricke: Vom Beirat zum Vorsitzenden

21.01.2011 | Redakteur: Jens Rehberg

Klaus Fricke

Klaus Fricke, Beiratsmitglied der Dr.-Schneider-Unternehmensgruppe, übernimmt Ende Januar den Vorsitz der Geschäftsführung des Kronacher Automobilzulieferers. Der bisherige Chef Wilhelm Wirth wird weiterhin als Geschäftsführer für den kaufmännischen Bereich des Unternehmens verantwortlich sein. Dies hat das Unternehmen am Freitag in einer Presseerklärung bekannt gegeben.

Fricke war 2010 von den Gesellschaftern in den Beirat der Gruppe berufen worden. Er ist bereits seit über 30 Jahren in leitenden Positionen in der Autobranche tätig – unter anderem als Vertriebschef bzw. Marketingleiter bei der Daimler-Benz AG und der BMW AG. Fricke war zudem Fiat-Deutschland-Chef und führte danach bis Herbst 2007 die Emil-Frey-Gruppe.

Die Dr.-Schneider-Unternehmensgruppe ist Spezialist für hochwertige Kunststoffprodukte rund um das Automobil. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 2.200 Mitarbeiter. Der Gruppenumsatz lag 2010 bei rund 240 Millionen Euro.

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 369147 / Wirtschaft)

Plus-Fachartikel

Nachfolge optimal regeln: Immobilienleasing

Nachfolge optimal regeln: Immobilienleasing

Wenn ein Gesellschafter ausscheidet, führt das meist zu Neubewertungen und zu kurzfristigem Liquiditätsbedarf. Da ist es sinnvoll, das richtige Finanzierungsmodell zu haben, um das Fortbestehen des Unternehmens sicherzustellen. lesen

E-Mobilität: Mieten statt kaufen

E-Mobilität: Mieten statt kaufen

Während viele Autohäuser grübeln, wie sich E-Autos am besten verkaufen lassen, fährt Autoservice Demmler im sächsischen Wilkau-Haßlau ein eigenes Konzept: Der Betrieb vermietet eine Flotte von 50 Stromern – und verzeichnet eine starke Auslastung. lesen