Zarooq Sand-Racer 500GT: Spaßmobil für Wüstenscheichs

Materialistisches Spaßmobil aus Dubai

| Autor: sp-x

Der Sandracer 500 GT soll Ende 2017 zu einem Stückpreis von 400.000 Euro ausgeliefert werden.
Der Sandracer 500 GT soll Ende 2017 zu einem Stückpreis von 400.000 Euro ausgeliefert werden. (Bild: Zarooq)

2015 hatte die in Dubai beheimatete Firma Zarooq Motors mit dem Sand Racer ein martialisches Spaßmobil für wilde Fahrten durch die Wüste vorgestellt. In den vergangenen zwei Jahren wurde der Buggy weiterentwickelt und soll nun in Serie gehen. Vorerst baut der Hersteller eine Auflage von 35 Fahrzeugen mit dem Modellnamen Sand Racer 500GT.

Die 500 deutet auf das üppige Leistungspotential hin: Angetrieben wird der Zweisitzer von einem 6,2-Liter-V8-Benziner, den General Motors unter anderem in den sportlichen Chevrolet-Modellen Corvette und Camaro verbaut. Im lediglich 1,2 Tonnen leichten Sand Racer soll das Triebwerk 386 kW/525 PS und 660 Newtonmeter Drehmoment mobilisieren. Die üppige Leistung wird über ein sequenzielles Fünfgang-Renngetriebe allein an die Hinterachse weitergeleitet.

Zwar ist der 500GT ein Wüstenrenner, der dank 45 Zentimeter Federweg auch wilde Hüpfer über Sanddünen vertragen kann, zugleich haben die Macher angeblich aber auch Wert auf ein gewisses Maß an Alltagstauglichkeit gelegt. So soll der Sand Racer die Voraussetzungen für eine Straßenzulassung mitbringen. Darüber hinaus verspricht Zarooq einen Innenraum-Komfort, der auch zum Cruisen durch die Stadt einlädt. Verantwortlich für das sportlich-edle Interieur ist übrigens der deutsche Fahrzeugveredler Mansory.

Ende 2017 will Zarooq mit der Auslieferung der ersten Sand Racer beginnen. Umgerechnet rund 400.000 Euro muss man für das eigenwillige Mobil investieren.

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