18 Städte fordern schärfere Lkw-Standards

Mehr Schutz für Radfahrer und Fußgänger

| Autor: dpa

18 Städte wollen Fußgänger und Fahrradfahrer besser vor Unfällen mit Trucks schützen.
18 Städte wollen Fußgänger und Fahrradfahrer besser vor Unfällen mit Trucks schützen. (Bild: Daimler)

Berlin, Münster und 16 andere europäische Städte fordern gemeinsam von der EU schärfere Sicherheitsstandards für Lastwagen, um Fußgänger und Radfahrer besser zu schützen. Dabei geht es vor allem darum, durch Veränderungen an den Fahrzeugen den sogenannten toten Winkel auszumerzen. Vertreter der Städte schrieben dazu einen am Donnerstag veröffentlichten Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.

Der Verband Transport & Environment in Brüssel erläuterte, derzeit gebe es keine Vorschriften, wie groß das Sichtfeld für Lkw-Fahrer sein müsse. Einige Hersteller bauten aber bereits Fahrzeuge mit niedriger Fahrerkabine, bei denen die Sicht besser sei. Die EU sei dafür zuständig, das einheitlich zu regeln. Sie habe die Standards zuletzt 2009 angepasst und Neuerungen seitdem verschoben.

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45048271 / Nutzfahrzeuge)

Plus-Fachartikel

Nfz-Kälteanlagen: Eiskalt erwischt?

Nfz-Kälteanlagen: Eiskalt erwischt?

Klima-Sachkundenachweis: Wer da mit „Klar, hab ich!“ antwortet, sollte besser zwei Mal hinsehen. Für alle, die an Kühl-Lkws und -aufliegern schrauben, hat der Gesetzgeber Neuerungen parat. lesen

Nutzfahrzeuge und Busse: Bei Gas noch Luft nach oben

Nutzfahrzeuge und Busse: Bei Gas noch Luft nach oben

Bis zum Jahr 2026 rechnen Experten mit einer Steigerung des Absatzes schwerer gasgetriebener Lkws und Busse von derzeit 100 auf fast 3.000 Einheiten pro Jahr. E-Antriebe werden in diesem Segment dagegen auch in zehn Jahren unwirtschaftlich bleiben. lesen