Steuerungsprobleme 775.000 Ford Explorer müssen in die Werkstatt

Autor / Redakteur: dpa / Andreas Wehner

Ford hat einen großen Rückruf für den Explorer wegen Mängeln an Achse und Radaufhängung angekündigt. Der überwiegende Teil der betroffenen Fahrzeuge ist in den USA unterwegs. Doch auch in Europa müssen Autos in die Werkstatt.

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Der Ford Explorer hat Probleme mit Achse und Radaufhängung.
Der Ford Explorer hat Probleme mit Achse und Radaufhängung.
(Bild: Bernard Rouffignac/Ford)

Der zweitgrößte US-Autobauer Ford ruft weltweit knapp 775.000 Explorer aufgrund erhöhter Unfallgefahren zurück. Das Unternehmen warnte am Freitag vor Mängeln an Achse und Radaufhängung, die zu erheblich verringerter Steuerkontrolle führen könnten. Ford sind bislang nach eigenen Angaben sechs Berichte über Verletzungen im Zusammenhang mit dem Defekt in Nordamerika bekannt.

Besitzer könnten das Problem bei ihren Fahrzeugen der Mitteilung zufolge an Klopfgeräuschen und falsch ausgerichteten Hinterrädern erkennen. Der Rückruf umfasst die Modelljahre 2013 bis 2017 und betrifft mit gut 676.000 Autos vor allem den US-Markt. In Europa bezifferte Ford die Anzahl der problematischen Fahrzeuge lediglich auf 13.162 Stück. Die nötigen Reparaturen sollen im August beginnen.

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