Albert Vetterl erhält Bundesverdienstkreuz

Redakteur: Christoph Baeuchle

Der Bundespräsident hat den jahrzehntelangen Einsatz von Albert Vetterl gewürdigt. Für sein Engagement erhielt der Präsident des Kfz-Landesverbandes Bayern das Bundesverdienstkreuz.

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Ausgezeichnet: Albert Vetterl hat das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Ausgezeichnet: Albert Vetterl hat das Bundesverdienstkreuz erhalten.
(Bild: Promotor)

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Albert Vetterl mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Damit wurde das langjährige ehrenamtliche Engagement des Präsidenten und Landesinnungsmeisters des Kfz-Gewerbes Bayern gewürdigt.

Vetterl setzt sich seit mehreren Jahrzehnten für die Branche ein. Der 66-Jährige war von 1990 bis 1993 stellvertretender Obermeister der Kfz-Innung Oberpfalz und Kreis Kelheim. Ab 1993 stand er für elf Jahre als Obermeister an der Spitze der Kfz-Innung. Auch im Landesverband ist er seit mehr als einem Jahrzehnt aktiv. Von 2003 an engagierte er sich als Vizepräsident beim Bayerischen Kfz-Gewerbe mit dem Schwerpunkt Fabrikate. Seit Herbst 2017 ist er als Präsident an der Spitze des Landesverbandes. Auch beim ZDK bringt sich Vetterl ein. Zwischen 2004 und 2008 sowie seit 2017 ist er im Vorstand des Zentralverbands.

Zudem bekleidet Vetterl diverse Ehrenämter. Dazu gehört sein Einsatz bei der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz, wo er seit 2004 als Vizepräsident aktiv ist.

Beim Kfz-Gewerbe Bayern kam die Auszeichnung gut an. Die beiden Geschäftsführer Dirk Weinzierl und Dieter Tannert gratulierten dem Präsidenten.

Der gelernte Kfz-Mechaniker leitet gemeinsam mit seinem Sohn Michael den Familienbetrieb. 1947 legte Albert Vetterl sen. mit einem Fahrradgeschäft den Grundstein, später kamen ein Motorrad-Handel („Ardi“, „Adler“ und „Zündapp“) und der Automobilvertrieb („Glas-Goggomobil“) dazu. Seit 1980 ist Vetterl mit Nissan verbunden. Zudem bietet der Familienbetrieb Gebrauchte im „Autopark Vetterl“.

Vetterl ist ein Team-Player und will die Herausforderungen gemeinsam meistern. „Nichts ist beständiger als der Wandel, das gilt in den nächsten Jahren mehr denn je. Diesem müssen wir uns gemeinsam stellen und ihn mitgestalten“, sagte Vetterl jüngst.

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