Alternative Antriebe: Zwei Strom-Lösungen

Daimler und Ford gehen beim Thema alternative Antriebe für Transporter unterschiedliche Wege und zeigen: Bei E-Mobilität geht es um mehr als Reichweite und Ladezeiten – Konzept und Anspruch müssen zusammenpassen.

| Autor: Holger Schweitzer

Ford bietet den Kastenwagen des Transit Custom künftig auch als Plug-in-Hybrid an. Das Besondere: Der 1-Liter-Eco-Boost-Motor ist vom Antriebsstrang entkoppelt und fungiert als reiner Range Extender.
Ford bietet den Kastenwagen des Transit Custom künftig auch als Plug-in-Hybrid an. Das Besondere: Der 1-Liter-Eco-Boost-Motor ist vom Antriebsstrang entkoppelt und fungiert als reiner Range Extender. (Bild: Schweitzer/»kfz-betrieb«)

Das Warten auf alternativ angetriebene Transporter hat ein Ende: Fast zeitgleich präsentierten die beiden Automobilhersteller Ford und Daimler Ende 2019 ihre beiden mit emissionsarmen Antrieben ausgestatteten Vans Transit und Sprinter. Dabei setzen sie auf unterschiedliche Konzepte: Daimler wie schon beim Vito auf einen vollelektrischen Antriebsstrang und Ford auf zwei verschiedene Hybridvarianten.

Beide Neulinge wurden zunächst für das sogenannte KEP-Segment, also Paketzustelldienstleister, entwickelt und sind vorerst ausschließlich als Kastenwagen erhältlich. Zusätzliche Varianten wie Pritsche und Fahrwerk sind derzeit nicht geplant, jedoch laut Hersteller denkbar.

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