Markenbildung Anders als die Masse sein

Autor / Redakteur: Harald Czycholl / Martin Achter

Wer als Autohändler nicht als Marke wahrgenommen wird, ist austauschbar. Das gilt insbesondere für Fabrikatshändler – aber auch für freie Händler ist die Markenbildung essenziell. Wie man eine Händlermarke aufbaut und pflegt.

Sich von den anderen abheben: Die Arbeit an der eigenen Händlermarke ist für freie wie Markenhändler unerlässlich – allerdings aus jeweils unterschiedlichen Gründen.
Sich von den anderen abheben: Die Arbeit an der eigenen Händlermarke ist für freie wie Markenhändler unerlässlich – allerdings aus jeweils unterschiedlichen Gründen.
(Bild: ©Kalyakan - stock.adobe.com)

Grampp. Wir machen’s einfach.“ So lautet der sogenannte Claim der Autohausgruppe Grampp (VW, Audi, Mercedes) mit insgesamt sechs Standorten im Landkreis Main-Spessart im Nordwesten Bayerns. „Das ist glaubwürdig, denn viele Kunden nehmen Grampp als die Nummer eins für unkomplizierte Lösungen wahr“, sagt Christopher Spall, Geschäftsführer der Markenidentitätsberatung „Spall macht Marke“ in Nürnberg, der die Gruppe bei ihrem Markenauftritt beraten hat. „Das trägt dazu bei, sich im regionalen Markt gegen andere Händler durchzusetzen, die die gleichen Herstellermarken vertreiben.“