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Antriebstechnik: Milder Fortschritt

| Autor / Redakteur: Jan Rosenow / Jan Rosenow

Die Vielfalt der technischen Lösungen beim Hybridantrieb wird immer größer. Von Kia und Subaru kommen nun ganz eigenständige Varianten von Mild-Hybriden. Beim Fahren fällt vor allem eines auf.

Beim Subaru E-Boxer bleibt der klassische, symmetrische Antriebsstrang samt Allradantrieb erhalten.
Beim Subaru E-Boxer bleibt der klassische, symmetrische Antriebsstrang samt Allradantrieb erhalten.
(Bild: Subaru)

Das Festhalten der europäischen Autofahrer an der altertümlichen „Religion“ des manuellen Schaltens ist den Fahrzeugherstellern und ihren Zulieferern schon lange ein Dorn im Auge. Denn wenn der Fahrer selbst am Hebel beziehungsweise Pedal sitzt, dann lassen sich Hybridantriebe oder spritsparende Funktionen wie das Segeln (Rollen mit entkoppeltem Motor) nicht verwirklichen.

Hydraulische Kupplungsbetätigung (rechts) versus IMT (links): Vom Kupplungspedal führt nur noch ein Kabel zum elektrohydraulischen Aktuator von Valeo, der die Kupplung betätigt.
Hydraulische Kupplungsbetätigung (rechts) versus IMT (links): Vom Kupplungspedal führt nur noch ein Kabel zum elektrohydraulischen Aktuator von Valeo, der die Kupplung betätigt.
(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)