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Audi China bekommt neuen Präsidenten

| Autor: Jakob Schreiner

Thomas Owsianski wird noch in diesem Jahr die Geschäfte der Ingolstädter im Reich der Mitte übernehmen. Sein Vorgänger Joachim Wedler verabschiedet sich in den Ruhestand.

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Thomas Owsianski war früher unter anderem für Opel als Vertriebschef tätig.
Thomas Owsianski war früher unter anderem für Opel als Vertriebschef tätig.
(Bild: Audi)

Audi bereitet sich auf einen Führungswechsel in China vor: Thomas Owsianski soll im Laufe des vierten Quartals die Position des Präsidenten von Joachim Wedler übernehmen. Wedler wird sich in diesem Zeitraum nach 34 Jahren bei Audi in den Ruhestand verabschieden, teilte der Autobauer am Mittwoch mit. Er übernahm den Posten 2015 und habe die Rahmenbedingungen der geplanten Kooperation mit SAIC abgesteckt und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit FAW weiterentwickelt, heißt es weiter. Sein Nachfolger Owsianski arbeitet sich seit dem 1. August in seine neue Führungsposition im Top-Management ein.

Joachim Wedler verabschiedet sich nach 34 Jahren bei Audi in den Ruhestand. Er war seit 2015 Präsident von Audi China.
Joachim Wedler verabschiedet sich nach 34 Jahren bei Audi in den Ruhestand. Er war seit 2015 Präsident von Audi China.
(Bild: Audi)

Der 51-Jährige war zuletzt Vetriebsvorstand bei Volkswagen do Brasil Ltda. und als First Executive Vice President für die Marke Volkswagen in der Region Südamerika verantwortlich. Von 2014 bis 2016 verantwortete er als Executive Director beim Joint Venture SAIC Volkswagen Vertrieb und Marketing der Marke Skoda. 2012 trat Owsianski als Leiter Globales Marketing bei Skoda in den Volkswagen Konzern ein. Zuvor hatte er diverse Führungsfunktionen im Vertrieb und Marketing – unter anderem als Opel-Vetriebschef – bei GM und Ford inne.

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Über den Autor

 Jakob Schreiner

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Redakteur Ressort Service & Technik