Audi: Hälfte der Händler in Deutschland hat Virtual Reality

200 Module in Handelsbetrieben im Einsatz

| Autor: Martin Achter

200 Handelsbetriebe im Audi-Netz verfügen mittlerweile über Virtual-Reality-Technik.
200 Handelsbetriebe im Audi-Netz verfügen mittlerweile über Virtual-Reality-Technik. (Bild: Audi)

Audi hat die Hälfte seines Vertriebsnetzes in Deutschland nach Angaben eines Branchendienstleisters mit Virtual-Reality-Technologie ausgestattet. 200 Virtual-Reality-Module wurden bis Ende 2017 bundesweit an Audi-Handelsbetriebe ausgeliefert, wie Arvato SCM Solutions, eine Tochter des Medienkonzerns Bertelsmann, in Gütersloh mitteilte. Audi verfügt über rund 400 Handelsstandorte in der Bundesrepublik. Arvato SCM Solutions wickelt für Audi die Einführung der Technologie bis hin zur technischen Unterstützung ab.

Die Ausstattung der Betriebe mit Virtual-Reality-Modulen sei Teil einer Digitalisierungsoffensive im Audi-Netz, erklärte Arvato SCM Solutions. Der Hersteller hatte im Sommer vergangenen Jahres angekündigt, Virtual Reality (VR) in der Kundenberatung einführen zu wollen.

Mit den VR-Modulen können Verkaufsberater zusammen mit Kunden deren Wunschfahrzeuge bis ins Detail konfigurieren und diese digital in 360-Grad-Panoramen darstellen. Audi bildet mit der Technologie seine komplette Modellpalette ab und integriert in die Präsentation auch Licht- und Klangeffekte.

International hat Arvato SCM Solutions nach eigenen Angaben bisher rund 700 VR-Module in Audi-Betriebe ausgeliefert. Demnach stattete der Hersteller neben Deutschland Händler in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, den Niederladen, Polen, Schweden und Spanien aus.

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