Audi schult Mechatroniker mittels Virtual Reality

Arbeiten an der Hochvoltbatterie werden zuerst virtuell geübt

| Autor: Jan Rosenow

Sieht blöd aus, macht aber Spaß: Lernen mittels Virtual Reality.
Sieht blöd aus, macht aber Spaß: Lernen mittels Virtual Reality. (Bild: »kfz-betrieb«/Rosenow)

Mit dem Start des neuen Audi E-Tron kommt auf die Handelsorganisation der Ingolstädter Volkswagen-Tochter ein großer Schulungsaufwand zu: Denn das erste batterieelektrische Modell der Marke bringt auch neue Arbeitsinhalte mit sich, etwa Reparaturen an der Hochvoltbatterie. Diese am „lebenden Objekt“ zu üben, also an einer echten Batterie, ist im wahrsten Sinne des Wortes eine schwere Herausforderung.

Denn der Stromspeicher wiegt 700 Kilogramm und kostet viele 1.000 Euro. Der Autohersteller hat also ein nachvollziehbares Interesse daran, nicht jedes Schulungszentrum weltweit mit einem dieser Brocken auszurüsten. Kein Wunder, dass die Batteriereparatur das erste Beispiel für das neue Virtual-Reality-Trainingsprogramm bei Audi ist.

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