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Auflagen für Mehrwertsteuerbefreiung werden strenger

Autor / Redakteur: Sven Herpolsheimer / Silvia Lulei

Ab dem 1. Januar 2020 gelten Neuerungen bei innergemeinschaftlichen Fahrzeuglieferungen und Reihengeschäften: Wer Fahrzeuge exportiert, hat zum Teil strengere Auflagen für die Mehrwertsteuerbefreiung.

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Wer Fahrzeuge in EU-Länder exportiert, sollte die Änderungen ab 2020 im Blick haben.
Wer Fahrzeuge in EU-Länder exportiert, sollte die Änderungen ab 2020 im Blick haben.
(Bild: Olivier Le Moal - adobe.stock.com)

Ab dem 1. Januar 2020 treten die ersten Änderungen der EU-Mehrwertsteuerreform in Kraft. Mit sogenannten Quick Fixes (= Schnellkorrekturen) bei der Abwicklung von EU-Exportgeschäften sind unter anderem die Vorschriften bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und Reihengeschäften überarbeitet worden. Von Seiten der Politik heißt es, die Neuerungen seien Vereinfachungen für den liefernden Unternehmer. Allerdings gelten künftig teilweise sogar verschärfte Voraussetzungen für die tatsächliche Steuerbefreiung.

Das ändert sich – unabhängig von der Art der Lieferung: