ZDK-Markenbetreuung Augenhöhe erreichen

Autor: Doris Pfaff

Den Mitgliedern den Rücken stärken, ihre Interessen vertreten und Hilfen an die Hand geben, um ihnen ein Arbeiten auf Augenhöhe mit ihren Herstellern und Importeuren zu ermöglichen – darum geht es bei der Markenbetreuung des ZDK.

Antje Woltermann, ZDK-Geschäftsführerin, und Thomas Peckruhn, ZDK-Vizepräsident fordern Anreizsystem für Händler.
Antje Woltermann, ZDK-Geschäftsführerin, und Thomas Peckruhn, ZDK-Vizepräsident fordern Anreizsystem für Händler.
(Bild: ZDK)

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) setzt sich für die Interessen von rund 36.600 Autohäusern und Werkstätten ein. Neben vielen anderen Aufgaben möchte er den Handel stärken. 33 Fabrikatsverbände gehören dem ZDK an, 14 betreut die Gesellschaft zur Förderung des Kraftfahrzeugwesens (GFK), eine Tochtergesellschaft des ZDK.

Wesentliche Aufgabe des ZDK ist, seine Mitglieder bei allen händlerspezifischen Fragen und Belangen zu unterstützen. Zuständig dafür ist die Abteilung Betriebs-, Volkswirtschaft und Fabrikate, die Geschäftsführerin Antje Woltermann leitet. Überwiegend geht es bei der Betreuung der Händlerverbände um Themen, die die Beziehung zwischen Hersteller/Importeur und Händler- bzw. Fabrikatsverband betreffen. Aber es tauchen durchaus auch neue Fragen und Probleme auf, wie die Corona-Pandemie zeigt.

Über den Autor

 Doris Pfaff

Doris Pfaff

Redakteurin bei »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik