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Ausbildung: Generation Smartphone

Autor / Redakteur: Johannes Büttner / Johannes Büttner

Die digitale Komponente des offiziellen Ausbildungsjournals »autoFACHMANN« wächst. Neben immer mehr E-Lektionen zur Wissensvermittlung kommt auch eine App für das Berichtswesen hinzu.

Im E-Learning können die Azubis an einem dreidimensionalen virtuellen Fahrzeug arbeiten.
Im E-Learning können die Azubis an einem dreidimensionalen virtuellen Fahrzeug arbeiten.
(Bild: »autoFACHMANN«)

Wer heute eine Ausbildung beginnt, gehört in aller Regel zur Generation der Digital Natives. Das hat für Betriebe beispielsweise zur Folge, dass sie schon bei der Rekrutierung ihrer Nachwuchskräfte auf digitale Medien setzen müssen, die für den Einsatz auf Smartphones optimiert sind.

Der auf diese Weise in den Betrieb gelockte Jugendliche erwartet dann auch, dass sich die Digitalisierung in seiner Ausbildung niederschlägt. Kfz-Betriebe können an dieser Stelle zwar mit moderner Fahrzeugtechnik punkten, doch das Drumherum muss ebenfalls stimmen. Da ist es gut, dass auch die Ausbildungsmedien den Trend zur Digitalisierung erkannt haben: Das offizielle Ausbildungsjournal für angehende Kfz-Mechatroniker »autoFACHMANN« kommt schon seit einiger Zeit als Koppelprodukt aus klassischem Heft und modernem E-Learning daher. Und die digitalen Anteile, die Abonnenten unter www.autofachmann.de aufrufen können, nehmen kontinuierlich zu.