Außenhautreparatur: Zurück zum Handwerk

Teile tauschen kann nahezu jeder. Die Reparatur von Karosserieschäden dagegen erfordert neben dem richtigen Equipment auch viel Know-how, wie das Beispiel der Kay Dähn GmbH in Hamburg zeigt.

| Autor: Leif Knittel

„Geh zu Kay Dähn, der kann das!“ – Nachdem drei Werkstätten die Seitenwand unbedingt tauschen wollten, verwies ein Sachverständiger den Besitzer an das hanseatische Traditionsunternehmen.
„Geh zu Kay Dähn, der kann das!“ – Nachdem drei Werkstätten die Seitenwand unbedingt tauschen wollten, verwies ein Sachverständiger den Besitzer an das hanseatische Traditionsunternehmen. (Bilder: Carbon)

In Zeiten, in denen viele K&L-Betriebe über hohen Kosten- und Wettbewerbsdruck, sinkende Margen bei Ersatzteilen und enge Zeitvorgaben beim Teiletausch klagen, geht es dem hanseatischen Traditionsunternehmen Kay Dähn GmbH entgegen dem allgemeinen Trend richtig gut. Gründe dafür gibt es viele. Ein treibender Faktor für das gesunde Wachstum der letzten Jahre sei sicherlich die Entscheidung gewesen, entgegen der gängigen Praxis nicht gleich bei jedem Schaden ein Neuteil zu verbauen, berichtet Kay Dähn, der nunmehr seit 30 Jahren Geschäftsführer des Unternehmens ist. Vielmehr haben sich die Hamburger ganz bewusst auf das Karosseriehandwerk und die Karosseriereparatur konzentriert.

Mit dem richtigen Werkzeug und Know-how ist für alle Beteiligten die handwerkliche Reparatur des Schadens die bessere Lösung.Mit dem richtigen Werkzeug und Know-how ist für alle Beteiligten die handwerkliche Reparatur des Schadens die bessere Lösung. (Bild: Carbon)

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