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Autobanken: Die Mobilitätsdienstleister

| Autor / Redakteur: Dr. Frank Stenner / Joachim von Maltzan

Das Geschäft der fabrikatsgebundenen Autobanken ist abhängig von der Entwicklung der Neuzulassungszahlen ihrer Hersteller. Doch die klassische Aufgabenverteilung ändert sich, denn die Banken müssen zusätzliche Pflichten übernehmen.

Immer komplexer werden die Aufgabenstellungen für die Autobanken.
Immer komplexer werden die Aufgabenstellungen für die Autobanken.
(Bild: © vegefox.com - stock.adobe.com)

Die meisten Fachleute erwarten, dass die Pkw-Neuzulassungen vor dem Hintergrund der großen Zukunftstrends, die man unter dem Kürzel „CASE“ (Connected, Autonomous, Shared, Electric) zusammenfasst, weltweit zulegen. Hinzu kommt, dass im Jahr 2030 bereits rund 95 Prozent der neu zugelassenen Fahrzeuge zumindest teilelektrisch betrieben werden. Damit ist die Basis für ein weiter wachsendes Geschäftsvolumen der Autobanken gelegt. Allerdings werden sich die Nutzungsart und die Nutzungsintensität der Fahrzeuge und damit das Aufgabenfeld der Institute verändern.

(Bild: VCG)