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Autoberufe auf der IHM

| Autor: Johannes Büttner

Auf der Internationalen Handwerksmesse IHM in München (7. bis 13. März) präsentierte sich auch das Kraftfahrzeuggewerbe Bayern. Mit der Leistungsschau „Auto-Berufe Aktuell“ informierte es vor allem junge Messebesucher anschaulich über die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Branche.

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Auf der IHM konnten Schüler die Autoberufe hautnah erleben.
Auf der IHM konnten Schüler die Autoberufe hautnah erleben.
(Bild: LV Bayern)

Das Kraftfahrzeuggewerbe Bayern war auf der Internationalen Handwerksmesse IHM in München (7. bis 13. März) mit einer Sonderschau vertreten. Zahlreiche Mitmachstationen luden vor allem die jungen Messebesucher dazu ein, unterschiedliche Tätigkeiten aus dem Alltag einer Kfz-Werkstatt selbst auszuprobieren. Für weiterführende Informationen zu den vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Kfz-Branche standen Meister und Innungsvertreter als Ansprechpartner zur Verfügung.

Zu den ersten Besuchern am Messestand gehörte der Präsident des bayerischen Kfz-Gewerbes und Landesinnungsmeister Albert Vetterl. Er freute sich über das große Interesse der Schülerinnen und Schüler und kommentierte: „Die digitale Zukunft hat bei uns längst begonnen.“

Auch Präsident und Landesinnungsmeister Albert Vetterl besuchte die Ausstellung.
Auch Präsident und Landesinnungsmeister Albert Vetterl besuchte die Ausstellung.
(Bild: LV Bayern)

Am Rande der Messe äußerte sich Vetterl auch zur Dieseldebatte und forderte eine Nachrüstung der Fahrzeuge mit Filtersystemen: „Es ist eine Tatsache, dass nicht alle Autobesitzer kurzfristig neue Fahrzeuge erwerben können, wie es sich die Automobilindustrie wohl wünschen würde. Wir müssen gerade den Menschen, die neuwertige Euro-5-Dieselfahrzeuge erworben haben, eine Perspektive bieten. Da sehe ich die Automobilindustrie in der Pflicht.“

Das Kraftfahrzeuggewerbe Bayern vertritt die Position, dass neben Eintauschprämien für ältere Dieselfahrzeuge auch eine Nachrüstung von Filtersystemen ermöglicht werden muss. Die Kosten dafür müsse die Automobilindustrie tragen.

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Über den Autor

 Johannes Büttner

Johannes Büttner

Redakteur Ausbildungsmedien