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Autohaus-Gruppe Spindler: „Beton und Bytes zugleich“

Autoabo und Onlineverkauf: Die Würzburger (VW, Audi, Skoda, Porsche) arbeiten an verschiedenen Digitalprojekten. »kfz-betrieb« sprach mit Inhaberin Monika Spindler-Krenn und Tochter Jeannine Krenn zum 100. Firmenjubiläum über Zukunftspläne.

Monika Spindler-Krenn (li.) und Jeannine Krenn: Die Würzburger Autohaus-Gruppe Spindler will als Familienunternehmen weiter wachsen.
Monika Spindler-Krenn (li.) und Jeannine Krenn: Die Würzburger Autohaus-Gruppe Spindler will als Familienunternehmen weiter wachsen.
(Bild: Autohaus-Gruppe Spindler)

Redaktion: Frau Spindler-Krenn, Frau Krenn, die Autohaus-Gruppe Spindler feiert in diesem Jahr ihr hundertjähriges Bestehen. Wofür steht Spindler in seinem Marktgebiet?

Monika Spindler-Krenn: Spindler ist ein Familienunternehmen in vierter Generation. Dafür stehen wir, und das wollen wir auch in Zukunft bleiben. Mit meinem Mann und meiner Tochter Jeannine sind wir für das Unternehmen tätig. Wir wollen innovativ sein und dem Kunden auch in der digitalen Welt zur Verfügung stehen. Außerdem ist uns die Zufriedenheit der Belegschaft ein Anliegen. Wir kümmern uns aktiv darum, unsere Mitarbeiter zu fördern. Spindler steht heute für die VW-Konzern-Marken. Angefangen haben wir aber mit MAN. Das Unternehmen ist vor 100 Jahren aus der Liebe meines Großvaters zum Automobil entstanden.

Über den Autor

 Martin Achter

Martin Achter

Redakteur Management & Handel bei »kfz-betrieb«