Autohaus Koch: Ohne böse Überraschungen

Nicht nur beim Karneval zeigt das Autohaus Koch, wie wichtig ihm die Verbindung mit den Menschen in der Region ist – es will seinen Kunden zu einer sicheren und sorgenfreien Mobilität verhelfen. Die Strategie scheint aufzugehen.

| Autor: Joachim von Maltzan

(Bilder: Autohaus Koch)

Eschweiler im westlichen Nordrhein-Westfalen ist eine rheinische Karnevalshochburg. Jeden Rosenmontag feiern 200.000 bis 300.000 „Jecken“, also das Fünffache der Einwohnerzahl, Fasteloovend, wie man Karneval hier nennt. Immer mit dabei ist das Autohaus Koch, in dessen Ausstellungshalle sich dann schon einmal ein paar Hundert Jecken treffen, um gemeinsam zu feiern. Dann tobt hier der Bär.

Das Autohaus Koch ist längst integraler Bestandteil des Karnevals in Eschweiler.Das Autohaus Koch ist längst integraler Bestandteil des Karnevals in Eschweiler. (Bild: Autohaus Koch)

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 45801900 / PLUS-Fachartikel)

Plus-Fachartikel

Byton: „Ein digitales Erlebnis“

Byton: „Ein digitales Erlebnis“

45.000 Euro netto will das chinesische Start-up Byton für sein Elektro-SUV M-Byte verlangen. Nach dem Start in China Anfang 2020 soll das Auto ein Jahr später auch nach Europa kommen. Byton-Manager Andreas Schaaf erläutert die Pläne des Fabrikats. lesen

Caroobi: Räuber oder Robin Hood?

Caroobi: Räuber oder Robin Hood?

Caroobi schaltet sich immer häufiger zwischen freie Werkstatt und Endkunde. Aus Sicht der Berliner geschieht das nur zum Vorteil der Betriebe. Die künftigen Pläne des Start-ups erläutert Geschäftsführer Philipp Grosse Kleimann. lesen