Autohaus Oppel: Am Puls der Zeit

Der Ansbacher Mercedes-Benz-Vertreter Oppel ist seit 90 Jahren erfolgreich unterwegs. Eine stolze Historie – und für Geschäftsführerin Susanne Oppel Verpflichtung und Ansporn zugleich, sich auf das Geschäft von morgen auszurichten.

| Autor: Dominik Faust

Susanne Oppel führt den Familienbetrieb in der dritten Generation. In der dazugehörigen Spedition hat sogar schon die vierte Generation das Steuer in der Hand.
Susanne Oppel führt den Familienbetrieb in der dritten Generation. In der dazugehörigen Spedition hat sogar schon die vierte Generation das Steuer in der Hand. (Bild: Faust)

Es gibt kein Patentrezept dafür, wie man als familiengeführtes Autohaus jahrzehntelang am Markt bestehen kann. Wie so oft ist es eine Mischung aus richtigen Entscheidungen zur rechten Zeit und einer guten Portion Glück.

Exemplarisch dafür ist der Mercedes-Vertreter Oppel im nordbayerischen Ansbach. Ursprünglich war das Unternehmen eine reine Spedition. Den Grundstein legten Johann und Walburga Oppel im Jahr 1928, indem sie aus den Überresten ihres Bauernhofs ein Fuhrunternehmen mit Ochsen und Pferden gründeten. Schon damals entwickelten sie ihr Unternehmen behutsam weiter: So folgten auf die Zugtiere irgendwann Lkws, und zur Spedition kam der Handel mit gebrauchten Fahrzeugen hinzu.

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