Autohausbörse: Ende ohne Schrecken

Autor / Redakteur: Joachim von Maltzan / Joachim von Maltzan

Ein Ausstieg aus der unternehmerischen Selbstständigkeit endet für Kfz-Betriebe häufig in einem Fiasko. Das muss aber nicht so sein – die Autohausbörse von Dr. Pieper & Partner kann manchem Autohausbetreiber interessante Alternativen bieten.

Die Partner der Autohausbörse: (v. li.) Gerold Springer (Engel & Völkers Commercial Real Estate), Dr. Werner Pieper (Pieper & Partner), Dr. Wolfgang Wesener (Commercial Law) und Michael Wittig (Intec Archtektur).
Die Partner der Autohausbörse: (v. li.) Gerold Springer (Engel & Völkers Commercial Real Estate), Dr. Werner Pieper (Pieper & Partner), Dr. Wolfgang Wesener (Commercial Law) und Michael Wittig (Intec Archtektur).
(Bild: Pieper & Partner)

Dass das Kfz-Gewerbe sich mitten in einem Umbruch befindet, ist bekannt. Die Zahlen zeigen, wohin die Reise geht: Im Jahr 2000 gab es nach Erhebung des ZDK noch 47.000 Betriebsstätten in Deutschland, 2018 waren es gerade noch 36.750. Und der Rückgang setzt sich weiter fort.

Viele Meister oder Verkäufer haben sich vor Jahren selbstständig gemacht und mit viel Engagement kleinere oder größere Autohäuser aufgebaut. Die meisten von ihnen planten, den eigenen Betrieb später an einen Nachfolger aus der Familie zu übergeben oder ihn zumindest lukrativ an einen Interessenten zu verkaufen. Der Betrieb sollte in jedem Fall die Alterssicherung des Unternehmers darstellen.