Suchen
+

Autohausmarketing Mit Sicherheit punkten

Autor / Redakteur: Julia Mauritz / Julia Mauritz

Ein Marketinginstrument, das Leben schützt und Kunden an das Unternehmen bindet: Fahrzeugaufkleber, die auf eine neue digitale Plattform verweisen und so im Falle eines Crashs die Rettung der Insassen erleichtern, versprechen genau das.

Gabriele Gieraths, Geschäftsführerin des Autohauses Gieraths, und Ewald Steinle, Flotten- und Gewerbekundenverkäufer, planen, die Safety-e-Aufkleber im ersten Schritt an alle Neuwagenkäufer zu verschenken.
Gabriele Gieraths, Geschäftsführerin des Autohauses Gieraths, und Ewald Steinle, Flotten- und Gewerbekundenverkäufer, planen, die Safety-e-Aufkleber im ersten Schritt an alle Neuwagenkäufer zu verschenken.
(Bild: Gieraths)

Rund 2.800 Menschen mehr könnten in Deutschland pro Jahr überleben, wenn Feuerwehren sie schneller aus ihren Fahrzeugen befreien könnten. Denn was viele nicht wissen: Oftmals dauert es bis zu 60 Minuten, ehe die Einsatzkräfte überhaupt mit der Rettung der Insassen beginnen können. Rettungskarten, die eigentlich an Bord jedes Fahrzeugs sein müssten, sind bei einem schweren Unfall für die Einsatzkräfte eines der wichtigsten Hilfsmittel. Doch vielfach sind sie entweder gar nicht an Bord, oder es ist aufgrund des Unfallgeschehens nicht möglich, an das Handschuhfach oder die Sonnenblende zu kommen, wo die Rettungskarte teilweise liegt. Wenn die Einsatzkräfte selbst erst den genauen Fahrzeugtyp bestimmen müssen, um über Google auf die entsprechende Rettungskarte zu kommen, kostet das wertvolle Zeit.

Die Safety-e-Plattform ermöglicht es Einsatzkräften, über die Eingabe des Kfz-Kennzeichens des verunfallten Autos direkt auf die digitale Rettungskarte zu kommen.
Die Safety-e-Plattform ermöglicht es Einsatzkräften, über die Eingabe des Kfz-Kennzeichens des verunfallten Autos direkt auf die digitale Rettungskarte zu kommen.
(Bild: Safety-e)