Automechanika 2016: Flottenparade bei Huf

Autor Jan Rosenow

Telematikfunktionen per Smartphone und ein RDKS-Komplettpaket – damit will der Zulieferer Huf auf der Automechanika punkten.

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Fahrberechtigung per Smartphone ist eine Funktion von Huf Six Sense.
Fahrberechtigung per Smartphone ist eine Funktion von Huf Six Sense.
(Bild: Huf)

Mit gleich zwei neuen Digitalprodukten geht Huf Hülsbeck & Fürst auf der Automechanika an den Start. Unter der Marke Six Sense verbirgt sich ein Konzept für den App-basierten Fahrzeugzugang mit Fahrberechtigung und Flottensteuerungsservice. Mit Produkten für die Reifendruckkontrolle (RDKS) wendet Huf sich unter der Marke Intellisens an Werkstätten und Reifenhandel.

Intellisens ist ein Universalsensor, der speziell für Werkstätten entwickelt wurde und den vollen Funktionsumfang eines Reifendrucksensors bietet. Das Produkt deckt alle Fahrzeugmodelle ab, die mit direkt messenden Systemen ausgestattet sind. Er ist in zwei Frequenzen mit vier Ventiltypen erhältlich. Laut Herstellerangaben ist er der am schnellsten zu konfigurierende Universalsensor.

Als neuen Service präsentiert Huf auf der Automechanika den RDKS-Service für Smartphones und Tablets: die Intellisens-App. Huf hat als erstes Unternehmen im Herbst 2015 eine solche App auf den Markt gebracht und damit eine kostengünstige Alternative und Ergänzung zu klassischen Diagnosegeräten geschaffen. Sie ermöglicht es, die Universalsensoren schnell und einfach zu konfigurieren. Updates auf die aktuellen RDKS- und Fahrzeugdatenbanken werden automatisch und kabellos durchgeführt.

Der sechste Sinn fürs Flottengeschäft

Unter dem Markennamen Six Sense bietet Huf digitale Flottensteuerungs-, Fahrzeugzugangs- und Fahrberechtigungssysteme an. Das sind Telematikfunktionen für Fahrzeuge, die über eine Web-Applikation per Smartphone bedient werden können und sowohl für die Nachrüstung vorhandener Fahrzeuge als auch für die Erstausrüstung geeignet sind. Die Six-Sense-App mit dem begleitenden Softwareservice erleichtert die Nutzung der Fahrzeuge und ermöglicht ein effizientes Flottenmanagement für Fuhrparks, Autovermieter und Carsharing-Anbieter.

So werden aus der Telematik kommende Services wie Geofencing genutzt, um den Radius der Fahrzeuge festzulegen. Dies ist insbesondere für Mietfahrzeuge eine interessante Option, um die regionale Nutzung einzuschränken und bei Missbrauch die Fahrberechtigung für das Fahrzeug auch zu blockieren.

Huf auf der Automechanika: Halle 2, C87

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