Automechanika 2018: Sehon präsentiert Neues aus der Lackiertechnik

Autor / Redakteur: Holger Schweitzer / Dr. Holger Schweitzer

Neue Produkte und Konzepte für mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit in Lackierbetrieben: Der Lackieranlagen-Hersteller Sehon zeigt unter anderem Konzepte für Energie-Einsparungen sowie einen Karosseriearbeitsplatz für Fahrzeuge in Mischbauweise.

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Stahl, Aluminium und Carbon: Der Karosseriearbeitsplatz Cameleon ist speziell für Fahrzeuge in Mischbauweise entwickelt.
Stahl, Aluminium und Carbon: Der Karosseriearbeitsplatz Cameleon ist speziell für Fahrzeuge in Mischbauweise entwickelt.
(Bild: Sehon)

Der baden-württembergische Hersteller von Lackieranlagen für Handwerk und Industrie, Sehon, präsentiert auf der Automechanika in diesem Jahr laut dem Unternehmen ein Überraschungs-Produkt, das die Lackiertechnik verbessern und Vorteile bringen soll. Ein weiterer Schwerpunkt des Herstellers sind neue Lackierkabinen für das mittlere und untere Preissegment. Wie der Hersteller erklärt, handle es sich um preisgünstige und doch qualitativ hochwertige Produkte.

Zudem informiert Sehon, wie Lackierbetriebe Energie sparen können. Ein spezielles Energie-Management- und -Monitoring-System soll zusammen mit Kraft-Wärme-Kopplung zu deutlichen Einsparungen bei der Energie führen. Dies sei nicht nur bei Neubauten, sonder auch bei Bestandsanlagen einsetzbar.

Zum Portfolio des Unternehmens gehören auch Produkte, die das Lackieren und die Karosserie-Arbeiten erleichtern und effizienter machen sollen. Neben Druckluftaufbereitung bietet der Hersteller beispielsweise Spotrepair-Anlagen und Karosseriearbeitsplätze an. Hierzu gehört etwa ein neuer Karosseriearbeitsplatz für Fahrzeuge in Stahl-Aluminium-Carbon-Mischbauweise, den Besucher auch bei den Weiterbildungsworkshops in der Galleria im praktischen Einsatz sehen können.

Sehon, Halle 11.1, Stand D33

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