Spielerisch Lackieren ohne Farbe

Sata bietet Automechanika-Besuchern einen „Lackiersimulator“

| Autor: Holger Schweitzer

Unter dem Motto Paint and Win können Besucher auf dem Sata-Stand ihre Lackierkünste an einem Lackiersimulator unter Beweis stellen.
Unter dem Motto Paint and Win können Besucher auf dem Sata-Stand ihre Lackierkünste an einem Lackiersimulator unter Beweis stellen. (Bild: Schweitzer)

Auf dem Messestand des Lackierpistolenherstellers Sata können Besucher ihre Lackierkünste unter Beweis stellen. Ursprünglich als Simulator für Ausbildungszwecke entwickelt, können die Besucher des Sata-Messestandes hier selbst an einer umgebauten BMW Isetta zur Lackierpistole greifen. Technik, wie man sie aus modernen Spielekonsolen kennt, ermöglicht es, das Lackieren ohne Farbe zu erlernen. Insbesondere Azubis können so ihre ersten Lernversuche machen.

Das System erkennt beispielsweise wie gut der digitale Farbauftrag ist oder ob der Abstand zur lackierten Fläche korrekt ist. Selbst der Winkel in dem man die Lackierpistole hält, wird registriert. Doch nur wer das Heck der Isetta fachgerecht „lackiert“ hat Chancen einen Preis zu gewinnen.

Doch ein Besuch auf dem Sata-Stand lohnt sich auch für Besucher, die sich nicht dem Lackier-Selbsttest unterziehen wollen. Der Messeauftritt des baden-württembergischen Unternehmens steht unter dem Motto „Sweet Sixties“ und ist bis ins Detail zeitgerecht durchgestylt. Neben Diner und kann man sich vor „authentischer“ Kulisse mit Hostessen in Pettycoats fotografieren lassen.

Sata auf der Automechanika: Halle 11.1, F03

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