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Autorola senkt die Gebühren

Autor: Silvia Lulei

Der Online-Auktionsanbieter Autorola will die Prozesse beim Remarketing von Gebrauchtwagen beschleunigen: Seit 1. Juli werden Fahrzeugpapiere schneller verschickt und Gebühren vereinheitlicht.

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(Bild: Autorola@twitter)

Autorola hat auf Kundenwunsch einige Services verbessert, um das Remarketing von Gebrauchtwagen zu beschleunigen: Seit dem 1. Juli 2019 versendet der Online-Auktionsanbieter Fahrzeugpapiere national und international per DHL Express. Sie werden in Deutschland innerhalb von 24 Stunden und international binnen 48 Stunden zugestellt. Das verkürzt die Prozesse beim Kunden, sodass die Fahrzeuge schneller verkauft und zugelassen werden können.

Zudem stehen seit Anfang Juli die Rechnungen digital zur Verfügung. „In Zukunft erhalten die Kunden nur noch eine Benachrichtigung per E-Mail, dass sie auf ihrem Kundenkonto auf Autorola.de Rechnungen und deren Status einsehen können“, erläutert Marcus Nissen, stellvertretender Geschäftsführer Autorola, die Neuerungen. Dadurch entfalle die bisherige Rechnungsgebühr in Höhe von vier Euro. Aufgrund technischer Gegebenheiten werden die laufenden Auktionen seit dem 1. Juli sukzessive umgestellt, eine vollständige Umstellung wird bis Mitte Juli erwartet. Zudem senkt Autorola seine Standgebühren.

Die Gebührenstruktur ist seit dem 1. Juli wie folgt: Käufer aus EU- oder Drittländern zahlen vom ersten bis zum siebten Bankarbeitstag nichts; ab dem achten Bankarbeitstag jeweils fünf Euro. „Wir sind der Überzeugung, dass unsere Kunden ihren Fokus auf günstigen Zukauf legen sollten, anstatt sich Gedanken über hohe Standgebühren machen zu müssen“, sagt Salesmanager Henrik Meissner. Die Ford E-Auktionen sind davon nicht betroffen.

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Über den Autor

 Silvia Lulei

Silvia Lulei

Chefredakteurin »Gebrauchtwagen Praxis«, Vogel Communications Group