Um Fahrzeuge anbieten zu können, müssen Händler die Inserate auch um Fotos von deutlich sichtbaren Gebrauchsspuren oder kleinen Beschädigungen erweitern. Das soll die Transparenz für Nutzer der Plattform erhöhen. Händler, die den Service nutzen wollen, müssen also die Aufnahme solcher Motive in ihren Fotografieprozess integrieren.

Die Fahrzeuge selbst werden dann per sogenannter künstlicher Intelligenz freigestellt, das heißt: Diese schneidet auf den Fotos den Hintergrund weg. Zum Start des Angebots arbeitet Autoscout 24 auch deswegen mit Händlern zusammen, die unter anderem eine hohe Qualität bei Fahrzeugfotos gewährleisten, sagt Autoscout-CCO Frank. Dies bedeute jedoch nicht, dass zwingend Fotokabinen oder -drehteller für die Fahrzeugfotografie nötig seien. Es gehe schlicht um gute Aufnahmen, etwa mit sinnvollen Kontrasten.

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 Martin Achter

Martin Achter

Ressortleiter Management & Handel / »kfz-betrieb«