Die großen Autohändler 2020 AVAG – „Wir waren gut aufgestellt“

Autor: Jens Rehberg

In der akuten Krise im Frühjahr profitierten die AVAG-Betriebe davon, dass die ständige Professionalisierung in allen Bereichen einen Kernaspekt der Konzernstrategie darstellt. So konnten andere wichtige Projekte sogar weiterentwickelt werden.

Zentrale der AVAG-Holding in Augsburg.
Zentrale der AVAG-Holding in Augsburg.
(Bild: Dennis Amedovski)

„Wir haben uns zusammengesetzt und Lösungen gesucht für das, was zu tun war“, beschreibt AVAG-Vorstandssprecher Roman Still die Situation in Augsburg während des Lockdowns im Frühjahr. Zuallererst habe man geprüft, ob die IT so ausgestattet ist, dass alle Standorte offengehalten werden können. Postwege und der Zahlungsverkehr mussten sichergestellt werden. „Prinzipiell waren wir gut aufgestellt“, so Still. So konnte eine Vielzahl an Mitarbeitern ihre Rechner mit nach Hause nehmen und über eine VPN-Verbindung mobil arbeiten.

Es folgte die Erstellung der Hygienekonzepte – „nicht zuletzt, um unsere Servicemitarbeiter zu schützen“, betont der Händler. „Auch das lief in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Ämtern wirklich gut.“ Auch die Versorgung mit Desinfektionsmitteln sei nie ins Stocken geraten.

Über den Autor

 Jens Rehberg

Jens Rehberg

Stellv. Chefredakteur und Ressortleiter Newsdesk des »kfz-betrieb«