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BDK und AVAG: „Von der Wiege bis zur Ware“

Autor: Yvonne Simon

Bereits seit 14 Jahren kooperieren BDK und AVAG und entwickeln gemeinsam Produkte für die Augsburger. Dr. Hermann Frohnhaus und Roman Still erläutern, auf welche Angebote sie künftig setzen und wie sie sich digitaler aufstellen wollen.

Dr. Hermann Frohnhaus (li.), Sprecher der Geschäftsführung der BDK, und AVAG-Vorstandssprecher Roman Still planen unter anderem eine digitale Antragsstrecke für Finanzierungen.
Dr. Hermann Frohnhaus (li.), Sprecher der Geschäftsführung der BDK, und AVAG-Vorstandssprecher Roman Still planen unter anderem eine digitale Antragsstrecke für Finanzierungen.
(Bild: BDK)

Redaktion: Welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf die Geschäftsentwicklung der BDK bzw. der AVAG und wie haben Sie reagiert?

Dr. Hermann Frohnhaus: Wir hängen eng mit dem Autohandel zusammen, über den wir ja unsere Finanzdienstleistungen vertreiben. Wenn der Handel uns nichts vermitteln kann, dann entwickelt sich unser Geschäft natürlich negativ. Genau das ist in der Corona-Zeit passiert. Der Handel machte weniger Geschäft, und es gab weniger Finanzierungen. Gerade bei Privatkunden hatte das Interesse an einem Autokauf nachgelassen. Das hat sich zuletzt aber wieder geändert – der Trend geht seit Mitte Mai deutlich nach oben. Für uns war wichtig, in der kritischen Phase an der Seite unserer Handelspartner zu stehen und sie beispielsweise durch die Stundung von Tilgungen in der Einkaufsfinanzierung zu unterstützen.

Über den Autor

 Yvonne Simon

Yvonne Simon

Redakteurin Management & Handel