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Bernd Körber kehrt als Markenchef zu Mini zurück

| Autor / Redakteur: Andreas Grimm / Andreas Grimm

Nach fast einem Jahrzehnt im Dienste der Marke BMW wechselt Bernd Körber zu Mini. Als neuer Markenchef kann er fortführen, womit er in seiner ersten aktiven Zeit für die Briten begonnen hatte – die Entwicklung der Marke, nun unter elektrischen Vorzeichen.

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Bernd Körber hat die Leitung der Marke Mini übernommen.
Bernd Körber hat die Leitung der Marke Mini übernommen.
(Bild: BMW)

Bernd Körber hat zum 1. April die Leitung der Marke Mini übernommen. Er folgt auf Sebastian Mackensen, der seit Oktober 2018 die Vertriebsregion Deutschland der BMW Group verantwortet. Für Körber ist die Ernennung eine Rückkehr zu einer alten Wirkungsstätte. Bereits von 2003 bis 2010 hatte er für die britische Marke gearbeitet.

Der 44-Jährige arbeitete zuletzt im Business-Development von BMW für den chinesischen Markt und verantwortete die weltweite Markenstrategie und das Markenmanagement von BMW. Vor seinem Wechsel zur Kernmarke des Autobauers arbeitete Körber für Mini im Markenmanagement. Er war in der Marketingplanung und später im Produktmanagement tätig und leitete am Ende seiner aktiven Mini-Zeit das internationale Markenmanagement der Briten.

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Einer seiner Kernaufgaben wird nun sein, die Marke Mini „in eine elektrische, sportliche und urbane Zukunft zu führen“, sagte Pieter Nota, Vertriebsvorstand der BMW Group. Noch im laufenden Jahr wird mit dem Mini Cooper SE das erste vollelektrische Serienfahrzeug der Marke vorgestellt und damit das elektrifizierte Angebot der Marke erweitert. Weitere E-Modelle werden folgen.

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