Bernhard Mattes bleibt VDA-Präsident

Audi-Interimschef Bram Schot rückt in Vorstand auf

| Autor: Andreas Grimm

Bernhard Mattes ist für die kommenden zwei Jahre Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA).
Bernhard Mattes ist für die kommenden zwei Jahre Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA). (Bild: VDA)

Bernhard Mattes kann seine erst ein halbes Jahr währende Amtszeit als Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) fortsetzen. Am Freitag bestätigte der VDA-Vorstand den 63-Jährigen im Rahmen der Mitgliederversammlung in Berlin für weitere zwei Jahre einstimmig im Amt.

Mattes, der frühere langjährige Chef von Ford Deutschland, war am 1. März VDA-Präsident geworden. Er folgte auf Matthias Wissmann, dessen Vertrag nach zehn Jahren ausgelaufen war. In der Diesel-Krise war er zuletzt zunehmend zwischen die Fronten der Politik und der selbst uneinigen Hersteller geraten.

Im VDA-Vorstand gibt es zudem ein neues Gesicht. In das Gremium aufgerückt ist Bram Schot, Kommissarischer Vorsitzender des Vorstands der Audi AG und Vorstand für Vertrieb und Marketing. Er folgt auf Rupert Stadler.

Als Vizepräsidenten und weitere Präsidiumsmitglieder wurden wiedergewählt: Daimler-Boss Dieter Zetsche, Daniel Böhmer, Vorstandschef der F. X. Meiller Fahrzeug- und Maschinenfabrik, und Arndt G. Kirchhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Kirchhoff Gruppe.

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