DAT auf der Automechanika Bessere Daten noch schneller

Autor: Steffen Dominsky

Die bekannte Reparaturkosten-Software Silver-DAT 3 bietet nun neben OE-Reparaturanleitungen auch Informationen des Reparaturdatensystems „Repair-Pedia“. Ganz neu ist „Fast Track AI“, ein System zur Erfassung von Karosserieschäden auf Basis künstlicher Intelligenz.

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Die bekannte Schadenkalkulationssoftware Silver-DAT 3 steht im Mittelpunkt des diesjährigen Automechanika-Auftritts. Sie bietet zahlreichen Neuerungen und Detailverbesserungen.
Die bekannte Schadenkalkulationssoftware Silver-DAT 3 steht im Mittelpunkt des diesjährigen Automechanika-Auftritts. Sie bietet zahlreichen Neuerungen und Detailverbesserungen.
(Bild: DAT)

Gleich mit drei unterschiedlichen Informationsformaten ist die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) auf der diesjährigen Automechanika vertreten. Im Rahmen der Automechanika-Workshops gibt die DAT in einem Livestream Einblick in die Reparaturkostenkalkulation mit der Software Silver-DAT 3. Diese bietet nun noch mehr OE-Reparaturanleitungen. Außerdem können Nutzer ab sofort auch Informationen aus dem Reparaturdatensystem „Repair-Pedia“ abrufen.

Zudem zeigt das Ostfildener Unternehmen erstmals die neue Anwendung „Fast Track AI“ auf dem Stand der Zukunftswerkstatt. Es handelt sich dabei um ein System zur Erfassung von Karosserieschäden, das auf künstlicher Intelligenz beruht. Weitere Messethemen der DAT sind Schadennetze, Spezialanwendungen und das Werkstattportal Fair-Garage. Den Karosserie- und Lack-Workshop führt die Automechanika mit Beteiligung der DAT in diesem Jahr als Livestream am ersten Messetag durch.

Die neue Anwendung „Fast Track AI“ der DAT basiert auf künstlicher Intelligenz und dient zur Erfassung von Karosserieschäden.
Die neue Anwendung „Fast Track AI“ der DAT basiert auf künstlicher Intelligenz und dient zur Erfassung von Karosserieschäden.
(Bild: DAT)

Des Weiteren nutzt die DAT die von der Automechanika bereitgestellte Digitalplattform gemeinsam mit ihren Tochter- und Beteiligungsgesellschaften Promotor XD und High Mobility, um neue Produkte und Projekte vorzustellen. So präsentiert Promotor mit dem „Service Monitor“ ein Programm, mit dem sich erstmals auf Basis lokaler Nachfragedaten das Servicepotenzial einer Werkstatt errechnen lässt. High Mobility hingegen zeigt anhand einiger Beispiele auf, wie Telematikanwendungen den Alltag von Werkstätten, Autofahrern und Flottenbetreibern erleichtern.

Halle 3, D55

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Über den Autor

 Steffen Dominsky

Steffen Dominsky

Redakteur »kfz-betrieb«, "Fahrzeug + Karosserie", stellv. Ressortleiter Service & Technik »kfz-betrieb«, Vogel Communications Group