Bewerbungsfristen und Infotage in Geislingen

Autor / Redakteur: Johannes Büttner / Johannes Büttner

Ein Studium der Automobilwirtschaft, wie es an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Geislingen möglich ist, rechnet sich finanziell. Wer davon profitieren will, kann sich jetzt für ein Voll- oder Teilzeitstudium ab dem Wintersemester bewerben.

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Im Geislingen läuft die Bewerbungsphase für das Wintersemester.
Im Geislingen läuft die Bewerbungsphase für das Wintersemester.
(Bild: IFA)

Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Geislingen bietet im Wintersemester 2017/18 wieder die Möglichkeit zu einem Studium der Automobilwirtschaft – und zwar sowohl in einer Vollzeitvariante als auch berufsbegleitend. Langfristig ist das Studium häufig lukrativ, zahlt doch die Automobilbranche studierten Betriebswirten nach Analysen von Compensation Partner und des Portals „Gehalt.de“ mehr als andere Wirtschaftsbereiche.

Laut Gehalt.de ist das durchschnittliche Einstiegsgehalt für Bachelorabsolventen in der Automobilwirtschaft das höchste aller Branchen. Auch der darauf aufsetzende Masterabschluss lohnt sich, da mit steigendem Alter und längerer Berufserfahrung die Gehälter steigen und die Einkommensschere zwischen Bachelor- und Masterabschluss immer weiter auseinandergeht.

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Wer auch aus diesen Gründen einen Studienabschluss anstrebt, wird an der Automotive Business School der HfWU in Geislingen fündig. Neben den etablierten Vollzeitstudiengängen bietet sie berufsbegleitende Studienprogramme an. Das eröffnet erfahrenen Fachkräften die Chance, einen akademischen Abschluss zu erlangen, ohne ihren Arbeitsplatz aufzugeben.

Das berufsbegleitende Konzept sieht pro Semester lediglich vier Präsenzphasen am Hochschulstandort vor. Das heißt, die Kursteilnehmer müssen je Semester acht, bzw. in einem Jahr nur 16 Tage vom Unternehmen fernbleiben, da die Präsenzphasen jeweils donnerstags bis samstags stattfinden. „Häufig unterstützen Unternehmen ihre engagierten Mitarbeiter mit einer teilweisen oder vollumfänglichen Freistellung sowie mit einer Finanzierung des berufsbegleitenden Studiums“, berichtet Studiendekan Prof. Stefan Reindl.

Das Bachelorstudium umfasst sechs, das Masterprogramm drei Semester. „Unternehmen sind heute mehr denn je gefordert, ihren Mitarbeitern Entwicklungsperspektiven zu bieten“, findet Reindl. Einerseits profitierten die Betriebe von den im Studium vermittelten Kompetenzen. Andererseits stärkten solche Angebote die Attraktivität als Arbeitgeber sowie die Mitarbeiterbindung.

Zugangsvoraussetzungen

Die Studienangebote mit dem akademischen Abschluss „Bachelor of Arts“ (B. A.) richten sich an Personen, die künftig in gehobenen Positionen der Automobilbranche tätig sein möchten. Zulassungsvoraussetzung ist die Hochschulzugangsberechtigung – also Abitur oder Fachhochschulreife –, beim berufsbegleitendem Studium in Verbindung mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung, vorzugsweise in der Automobilbranche.

Aber auch ohne Abitur ist mittlerweile ein fachgebundener Hochschulzugang erreichbar. Für diese Zulassungsmöglichkeit ist eine Eignungsprüfung nötig. Voraussetzung ist außerdem eine abgeschlossene kaufmännische oder gewerbliche Berufsausbildung mit anschließender mindestens dreijähriger Berufserfahrung. Das Masterprogramm richtet sich an Bewerber, die bereits einen Diplom- oder Bachelor-Abschluss nachweisen können.

Die Bewerbungsfrist für das Vollzeitstudium endet am 15. Juli 2017, während die Weiterbildungsakademie (WAF) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt noch bis zum 31. August 2017 Bewerbungen für die berufsbegleitenden Bachelor- und Master-Studienprogramme entgegennimmt. Für interessierte Unternehmensvertreter und Kursteilnehmer bieten die Verantwortlichen mehrere Informationsveranstaltungen an, die jeweils an der HfWU in Geislingen stattfinden:

  • Donnerstag, 13. Juli, 18 Uhr
  • Dienstag, 1. August , 18 Uhr
  • Freitag, 11. August, 17 Uhr
  • Donnerstag, 24. August, 18 Uhr

Anmeldungen dazu sind per Mail an anita.albrecht@ifa-info.de möglich. Weitere Informationen finden Sie außerdem auf den Webseiten des Instituts für Automobilwirtschaft sowie der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt.

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